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Frickenhausen ist eine Gemeinde am Albtrauf südlich von Nürtingen im Landkreis Esslingen in Baden-Württemberg. GeografieGemeindegliederungZu Frickenhausen gehören auch die Ortsteile Linsenhofen und Tischardt. GeschichteDer Name Frickenhausen leitet sich von den keltischen "Fricks" ab. Unter Frick verstand man damals einen Spezialisten zur Eisengewinnung. Rund um Frickenhausen kann man heute noch die damaligen "Hochöfen" erkennen. ReligionenSeit der Reformation ist Frickenhausen evangelisch geprägt. Heute gibt es in jedem der drei Teilorte eine evangelische Kirchengemeinde (siehe Kirchenbezirk Nürtingen). Im Zentralort gibt es aber auch wieder eine römisch-katholische Gemeinde. Auch eine neuapostolische Gemeinde besteht seit einigen Jahren. Eingemeindungen
Einwohnerentwicklung
PolitikGemeinderatDie Kommunalwahl am 13. Juni 2004 ergab folgende Sitzverteilung:
Wirtschaft und InfrastrukturFrickenhausen ist ein Weinbauort, dessen Lagen zur Großlage Hohenneuffen im Bereich Remstal-Stuttgart gehören. VerkehrFrickenhausen ist durch die Nebenbahn Nürtingen - Neuffen an das überregionale Schienennetz angebunden. Ferner besteht eine Busverbindung nach Kohlberg. BildungseinrichtungenNeben der Grund- und Hauptschule Frickenhausen gibt es in allen drei Ortsteilen auch noch eine reine Grundschule. Außerdem gibt es insgesamt fünf Kindergärten (drei im Kernort, je einen in den beiden Ortsteilen Linsenhofen und Tischardt). SportDer TTC Frickenhausen spielt in der Tischtennis-Bundesliga der Herren und wurde 2006 deutscher Meister sowie ETTU-Pokalsieger. Im Dezember 2005 wurde er DTTB-Pokalsieger. Der 1. FC Frickenhausen spielt in der Landesliga Württemberg und stellt 3 aktive und einige Jugendmannschaften. Seine Spiele trägt der FCF im Stadion Tischardt-Egart aus. Freizeit- und Sportanlagen
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
NachtlebenIn der ersten Hälfte der 90er Jahre war die Großraumdiskothek "Skylab" am nördlichen Ortseingang als Veranstaltungsort von Technopartys überregional bekannt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
