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Friedersdorf (Spree) (sorb. Bjedrichecy) ist eine Gemeinde im Südosten Sachsens nahe der Grenze zu (Tschechien) im Landkreis Löbau-Zittau, Regierungsbezirk Dresden. Geografie und VerkehrDie Gemeinde Friedersdorf liegt im südwestlichen Teil des Landkreises. Sie liegt ca. 2 km nordwestlich von Ebersbach/Sa. im Lausitzer Bergland. Die 1835 bis 1836 angelegte heutige B 96 führt durch das Gemeindegebiet und die Grenze zur Tschechischen Republik verläuft südlich davon. Die Gemeinde befindet an der Bahnstrecke Zittau-Dresden. Durch den Ort fließt die Spree. Berge und Erhebungen
GeschichteErstmals wurde Friedersdorf 1272 urkundlich erwähnt. Damals mit Namen "Friderichstorf" benannt nach einem Lokator Friedrich, später (1430) "Frederichsdorff" sowie 1567 erstmals "Oberfriederßdorff" und 1580 "Niderfridersdorf". Friedersdorf wurde im Zuge der feudalen deutschen Ostexpansion von den Siedlern entlang des Spreetales als Waldhufendorf angelegt, d. h. die Flurstücke (= Waldhufen) sind senkrecht zum Spreelauf in Richtung Wald gelegen. Erste Siedlungsfunde gibt es jedoch schon aus der Bronzezeit. Bis Ende des 15. Jahrhunderts um ca. 1490 war Friedersdorf ein Ort, dann wurde es geteilt, und erst im Jahre 1938 wurde es wiedervereinigt. Das Gasthaus Grenzschänke von 1768 bezieht sich auf die frühere Trennlinie. EinwohnerentwicklungBis 1939
Ab 1939
Sehenswürdigkeiten
GemeindegliederungOrtsteile sind Friedersdorf und Neufriedersdorf. Literatur und Quellen
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