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Friedland in Mecklenburg-Vorpommern |
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| Basisdaten |
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| Bundesland: |
Mecklenburg-Vorpommern |
| Landkreis: |
Mecklenburg-Strelitz |
| Amt: |
Friedland |
| Koordinaten: |
53° 39′ N, 13° 32′ O |
| Höhe: |
25 m ü. NN |
| Fläche: |
97,64 km² |
| Einwohner: |
7345 |
| Bevölkerungsdichte: |
75 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: |
17098 |
| Vorwahl: |
039601 |
| Kfz-Kennzeichen: |
MST |
| Gemeindeschlüssel: |
13 0 55 020 |
Adresse der
Stadtverwaltung: |
Carl-Leuschner-Straße 1
17098 Friedland |
| Webpräsenz: |
www.friedland-mecklenburg.de
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| Bürgermeister: |
Wilfried Block |
| Lage der Stadt Friedland im Landkreis Mecklenburg-Strelitz |
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Friedland ist eine Kleinstadt im Landkreis Mecklenburg-Strelitz im Osten Mecklenburg-Vorpommerns. Die seit dem 1. Januar 2004 amtsangehörige Stadt ist auch Sitz des Amtes Friedland, dem weitere fünf Gemeinden angehören.
Geografie
Friedland an der Datze liegt etwa in der Mitte zwischen den Städten Neubrandenburg und Anklam und nordwestlich der Brohmer Berge. Östlich der Stadt breitet sich die nach ihr benannte Friedländer Große Wiese aus.
Stadtgliederung
Zu Friedland gehören die Ortsteile
- Bresewitz
- Brohm
(eingemeindet am 13. Juni 2004)
- Cosa
- Dishley
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- Heinrichswalde
- Hohenstein
- Ramelow
- Schwanbeck
(eingemeindet am 13. Juni 2004)
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Geschichte
Friedland wurde 1244 unter dem Namen Vredeland von den Markgrafen Otto III. und Johann I. gegründet.
Die Stadt wurde bekannt durch die Rote Friedländerin, eine rote Fliese, die für Labortische und Küchenfliese verwendet wurde. In Friedland wurde 1814 mit dem TSV 1814 Friedland der erste Sportverein in Deutschland gegründet.
Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche Sankt Marien, im 14./15. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik erbaute dreischiffige Hallenkirche.
- Pfarrkirche Sankt Nikolai, in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts errichteter Feldsteinquaderbau, 1945 bis auf die Umfassungsmauern ausgebrannt und seitdem Ruine.
- Stadtmauer mit dem Anklamer Tor aus dem 14. Jahrhundert und dem Neubrandenburger Tor aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
- Das Museum der Stadt ist in einem restaurierten Fachwerkgebäude, in der Mühlenstr. 1, untergebracht.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Rudolf Berlin, Augenarzt
- Friederike Krüger, Teilnehmerin der Befreiungskriege
- Emilie Mayer, Komponistin
Personen, die hier gewirkt haben
- Heinrich Arminius Riemann, Gymnasiallehrer, Pastor an St. Marien
WebLinks
- Literatur über Friedland in der Landesbibliographie M-V
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Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier.
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Informationsportal über Friedland in Mecklenburg-Vorpommern - 24.5.2012