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Fuldabrück ist eine Gemeinde in Nord-Hessen im nördlichen Landkreis Kassel. GeografieGeografische LageDie Gemeinde liegt im nördlichen Hessen nur etwas südöstlich von Kassel und am (Nord)-Westhang der Söhre, die zum Großteil zum Naturpark Meißner-Kaufunger Wald gehört, in einem recht weitläufigen Gebiet entlang der Fulda. NachbargemeindenFuldabrück ist von insgesamt fünf Nachbargemeinden umgeben:
GliederungDie Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Bergshausen, Dennhausen, Dittershausen und Dörnhagen, wo sich das Rathaus befindet. GeschichteFuldabrück ist aus dem freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Dennhausen und Dittershausen am 1. Juli 1967 entstanden. Die damaligen Gemeindevertreter wählten als neuen Gemeindenamen "Fuldabrück". Am 1. August 1972 schlossen sich die Gemeinden Bergshausen und Dörnhagen der Gemeinde Fuldabrück an und bildeten dadurch die neue Großgemeinde "Fuldabrück". Die Gemeinde hatte 1972 eine Gesamtbevölkerung von 5676 Einwohnern. PolitikGemeindevertretungBei der Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab sich folgende Sitzverteilung:
Bürgermeister
Städtepartnerschaften
Wirtschaft und InfrastrukturDie Zahl der Arbeitsplätze konnte in den vergangenen 20 Jahren von 1500 auf 3500 gesteigert werden, zuletzt durch die Ansiedelung eines Briefzentrums der Deutschen Post AG. Gegenwärtig befindet sich im Dreieck Fuldabrück-Bergshausen, Kassel-Waldau und Lohfelden ein 84 Hektar großes Güterverkehrszentrum (GVZ) im Bau, dessen Herzstück ein Umschlagterminal der Deutschen Bahn AG mit vier zuglangen Gleisen sein wird. Von der Gesamtfläche des GVZ Kassel befinden sich mehr als zwei Drittel im Gemarkungsbereich der Gemeinde Fuldabrück. VerkehrFuldabrück liegt an der A 7 und der A 44, dort wo diese Autobahnen südöstlich von Kassel aufeinander stoßen, und nur wenig östlich der A 49. Sehr gut zu erreichen ist diese Gemeinde über die A 7-Anschlußstellen Guxhagen und Kassel, aber auch über die B 83, die direkt vorbei am Ortsteil Bergshausen führt. Wichtige PersönlichkeitenDr. Herbert Günther (18. Dezember 1974 – 23. April 1987 Hessischer Justizminister) Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
