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Die Ortsgemeinde Gebhardshain ist der Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Gebhardshain und liegt im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz (Deutschland). GeschichteGebhardshain wurde erstmals im Jahre 1220 erwähnt. Gebhardshain gehörte damals dem Adelsgeschlecht derer von Gervertzhagen und wurde dem Herrschaftsbereich des Grafen von Sayn zugeordnet. 1378 erkannte dieser den Kurfürst von Trier als seinen Lehnsherren an womit Gebhardshain sowohl zur Diözese Trier als auch zum weltlichen Herrschaftsgebiet des Erzbischofs von Trier gelangte. FesteGebhardshain feiert zwei jährlich wiederkehrende Feste. Auf dem traditionellen Herbstmarkt werden neben Produkten des ländlichen Raumes und modernem Kunstgewerbe vielfältige gebietstypische Gaumenfreuden angeboten. Für die Kinder wird das Angebot der Viehhändler zum Streichelzoo. Die viertägige Kirmes um den ersten Sonntag im August gibt den Rahmen für das gleichzeitige Schützenfest. Die Kirmesjugend pflegt mit der Aufrichtung des Kirmesbaumes, witzgewandter Eröffnungsrede und einem furiosen Seifenkistenrennen um die Dorfkirche das traditionelle Rahmenprogramm für Musik und Tanz im Festzelt. BildungIn Gebhardshain gibt es eine Grundschule, die Astrid-Lindgren-Grundschule und die Westerwaldschule, eine regionale Schule. KirchenIn Gebhardshain gibt es 2 Kirchen: die evangelische Kirche (rechts im Bild) mit dem Pfarrer Michael Straka und die katholische Kirche St. Maria Magdalena (links im Bild) mit Pfarrer Rudolf Reuschenbach. MarginalNach einem mehrjährigen Streit wurden auf dem Spielstück Gebhardshain mehrere Windräder aufgestellt. LiteraturKonrad Fuchs, Geschichte der Verbandsgemeinde Gebhardshain, Mainz 1982, ISBN 3-87439-082-9 Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
