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Gelchsheim ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Aub. GeografieGelchsheim liegt in der Region Würzburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Gelchsheim, Oellingen, Osthausen. GeschichteGelchsheim war teilweise schon seit 1219 im Besitz des Deutschen Ordens. Im Lauf der Zeit gewann der Orden die Gemeindeherrschaft. Obwohl der Deutsche Orden de jure erst 1809 aufgehoben wurde, sequestrierte Bayern 1805/06 das Amt Gelchsheim des Meistertums des Ordens. 1810 fiel Gelchsheim bei Grenzbereinigungen an das Großherzogtum Würzburg des Erzherzogs Ferdinand von Toskana, mit welchem es 1814 endgültig an Bayern zurückfiel. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet des Marktes wurden 1970 974, 1987 dann 855 und im Jahr 2000 917 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Klaus Hennig (Gelchsheimer Liste). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 354 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 37 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 46 und im Bereich Handel und Verkehr 48 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 301. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 4 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 51 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1436 ha, davon waren 1425 ha Ackerfläche und 10 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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