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Geringswalde ist eine Kleinstadt in Sachsen und liegt inmitten des Städtedreiecks Leipzig, Chemnitz und Dresden. GeographieDie Stadt liegt nordöstlich von Rochlitz, direkt an der Bundesstraße B 175. Der höchste Punkt von Geringswalde ist der auf einem Höhenrücken des Sächsischen Granulitgebirges liegende Aussichtsturm im Norden der Stadt mit einer Höhe von 300 m ü. NN Der Turm wurde am 31. August 1907 eingeweiht und nach dem damaligen letzten Sachsenkönig König Friedrich August III. benannt. Von hieraus ist bei klarem Wetter der Blick bis zum Erzgebirgskamm, zur Augustusburg und dem Völkerschlachtdenkmal in Leipzig möglich. OrtsgliederungOrtschaften Aitzendorf, Altgeringswalde, Arras und Holzhausen mit ihren jeweiligen Ortsteilen GeschichteErstmals urkundlich erwähnt wird der Ortsname 1233 als Gerungeswalde in der Stiftungsurkunde des Benediktinerinnenklosters St. Marien vom 2. Januar 1233 und erneut, diesmal als Gerungswalde, in der „Schutz- und Bestätigungsbulle des Papstes Gregor IX. vom 29. Oktober 1237” [1]. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkePostmeilensäule von 1727. Heutiger Standort ist die Bahnhofstraße. Früher befand sie sich am Großteich in Höhe der ehemaligen Damm-Mühle (Heute Grünanlage). Gutshaus des. ehem. Rittergutes (1945 nach Kriegsende zerstört). Im denkmalgeschützten Stadtkern befinden sich der gepflasterte Markt und repräsentative Gebäude, die im Wesentlichen um die Jahrhundertwende erbaut wurden. Die neogotische Martin-Luther-Kirche aus dem Jahre 1890, das 1905 eingeweihte Rathaus und das über 100 Jahre alte Schulgebäude sind Zeugen städtischen Wohlstandes am Anfang des 20. Jahrhunderts. In der Dorfkirche auf dem Friedhof in Altgeringswalde ist der um 1510 entstandene und im Jahre 1994 sorgfältig restaurierte bunt bemalte Altar sehenswert. Regelmäßige Veranstaltungen
PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Stadt
Persönlichkeiten, die vor Ort gewirkt haben
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