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Germersheim , Pfälzisch „Germersche” Aussprache , die Stadt des Flieders und der Nachtigall, ist eine Mittelstadt mit etwas mehr als 20.000 Einwohnern in Rheinland-Pfalz. Sie ist eine verbandsfreie Stadt sowie Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Historisch war sie insbesondere als Militärstadt bedeutsam. GeographieGeographische LageDie Stadt liegt direkt am linken Rheinufer (in der Rheinebene), zwischen Ludwigshafen/Mannheim und Wörth am Rhein, ca. 15 km südlich von Speyer. Auf der anderen Rheinseite liegt Philippsburg. Die Gemarkung erstreckt sich auf die rechtsrheinische Insel Elisabethenwörth. Ausdehnung des StadtgebietesIm Gegensatz zu den meisten Gemeinden oder Städten, die an einem Grenzfluss liegen, ist die Stadtgebietsgrenze, die in diesem Fall auch die rheinland-pfälzische Grenze zu Baden-Württemberg ist, nicht in der Flussmitte, sondern erstreckt sich auf das rechtsrheinische Ufer. Das Gebiet reicht ungefähr von Süden ab Rheinkilometer 381,7 (nördlich der „Kümmelwiesen”) in einem linksgekrümmten Bogen bis zur Kreuzung der Bahnlinie nach Rheinsheim mit der heutigen B 35. Von dort verläuft die Grenze parallel zu den Bahngleisen an den Rhein zurück. Ein kleines Gebiet der Stadt im Nordosten liegt auf dem Gelände der Gemeinde Lingenfeld. Historie der StadtgrenzenBis zur Rheinbegradigung durch Johann Gottfried Tulla folgte der Grenzverlauf dem Rhein, das bedeutete die heute auf rechtsrheinischem Gebiet liegende Insel Elisabethenwörth gehörte zu Germersheim, die heute linksrheinische Insel Grün im Norden von Germersheim zu Baden. Für den Bau von Vorwerken der Festung wurden weitere Flächen auf der rechten Rheinseite gekauft. Bis zum 3. Dezember 1969 gehörte die Insel Elisabethenwörth sowie die für den Festungsbau erworbenen Flächen zu Germersheim. Die Grenze verlief dann im Norden über die B 35 hinweg bis ca. Rheinkilometer 386,5. An diesem Tag wurde die Insel Grün gegen ähnlich große Flächen der rechtsrheinischen Gebiete getauscht und so die heutigen Grenzen festgelegt. NachbargemeindenNachbargemeinden der Stadt Germersheim sind im Uhrzeigersinn gesehen (beginnend bei 12 Uhr) Lingenfeld, Rheinsheim (auf der anderen Rheinseite), Hördt, Rülzheim und Bellheim. Würde man Sondernheim als selbständige Gemeinde betrachten, wären es nur Lingenfeld, Rheinsheim, Sondernheim und Bellheim. Nahegelegene größere Städte sind Speyer, Philippsburg, Karlsruhe, Wörth, Kandel und Landau. StadtgliederungGermersheim hat zwei Stadtteile: Zum einen die Stadt Germersheim selbst, zum anderen das sich im Süden anschließende Sondernheim, das 1972 eingemeindet wurde. KlimaDas Klima in Germersheim ist, wie in der gesamten Vorderpfalz und der angrenzenden Kurpfalz, relativ mild (warme Sommer, fast schneelose Winter). Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 9 °C. Da die Stadt mitten im Rheingraben zwischen Pfälzer Wald und Odenwald liegt, regnet es relativ selten. GeschichteAntikeZur Zeit der Eroberung Galliens durch Gaius Julius Caesar lebten in der Region Germersheim die Volksstämme der Triboker oder Wangionen. Nach der Eroberung bildet die Provinz Germania Superior mit dem Rhein die Grenze des römischen Reiches gegen Germanien. Später wurden noch kleinere Teile östlich des Rheins erobert und zur römischen Provinz Agri decumates. Nach dem immer mehr fränkische und alemannische Stämme diese Provinz bedrängten, wurde sie 275 / 276 aufgegeben und der Limes an den Rhein zurückverlegt. Die Römer errichten am Ort des heutigen Germersheim ein befestigtes Soldatenlager namens vicus Julius zur Sicherung dieser Grenze. Das Lager wurde bis ins 4. Jahrhundert unterhalten. Nachdem im Jahre 405 die Ostgoten in Italien eingefallen waren, wurde 406 die römischen Truppen aus der Pfalz abgezogen. MittelalterKaiser Konrad II ließ am Hochufer des Rheins an der Stelle des heutigen Germersheim eine Burg bzw. Schloss errichten. Der Name Germersheim wird das erste Mal 1090 in der Sinsheimer Chronik als „Germaresheim” („Heim des Speermächtigen”, wahrscheinlich eines berühmten germanischen Kriegers) urkundlich erwähnt. Der Ort erhielt am 18. August 1276 durch König Rudolf von Habsburg die Stadtrechte verliehen. Mit diesem Akt wurde die Geschichte der Stadt nachhaltig beeinflusst. Der Text der Urkunde lautet in deutscher Übersetzung:
(Zitiert nach Josef Probst, Geschichte der Stadt und Festung Germersheim, Speyer 1898, S. 6–8 aus www.verkehrsverein-germersheim.de)
NeuzeitNach den großen Katastrophen des ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit, Pest und Dreißigjährigem Krieg, war die Bevölkerung auf wenige Familien geschrumpft. Weitere Zerstörungen erfuhr die Stadt im Rahmen des Französisch-Niederländischen Krieges durch französische Truppen unter Marschall Turenne im Jahre 1674, die auch das von Konrad II. errichtete Königsschloss zerstörten. Lediglich die Krypta und die Grundmauern der katholischen Kirche widerstanden dem Feuer. 1699 siedelten sich die Franziskaner in Germersheim an und blieben bis 1793. Bei Germersheim fand am 5. Juli 1793 eine Schlacht des französischen Revolutionskrieges statt. Die österreichischen Truppen unter Feldmarschall Dagobert Sigmund von Wurmser schlugen dabei das französische Heer zurück und vereitelten damit den Entsatz von Mainz. In den Jahren 1793 bis 1814 gehörte Germersheim zu Frankreich. Nach dem Ende der französischen Besetzung begannen die Überlegungen, Germersheim zur Festung auszubauen um weitere Angriffe Frankreichs abzuwehren (siehe Festung Germersheim). Ein Plan zum Bau einer Festung wurde bereits im Pfälzischen Erbfolgekrieg von französischer Seite gefasst, jedoch, da die Stadt nicht gehalten werden konnte, wieder verworfen, was an dieser Stelle mit den gleichen Plänen wiederbelebt wurde. Die Festung sollte eine der modernsten Festungen französischer Bauweise werden. Der Bau der Festung begann im Jahre 1831. In die Fluren rund um Germersheim wurden viele Kilometer Minengänge gegraben, die man noch heute bei Bauvorhaben finden kann. 1855 waren die Bauarbeiten an der eigentlichen Festung beendet, doch zog sich das Graben der Minengänge bis 1861 hin. Als der Bau schließlich beendet war, war die Festung bereits veraltet. Bei der Planung der Festung hatte niemand mit einer solch rasanten Entwicklung der Reichweiten und Durchschlagskraft von Geschützen gerechnet. Der einzige Effekt der Festung war, dass sie von nun an die Stadtentwicklung behinderte. Außerhalb der Festungsmauern durften keine Häuser und Fabriken errichtet werden und der Platz innerhalb war stark begrenzt. So entwickelte sich Germersheim zu einer fast reinen Garnisonsstadt, in der bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges das 17. Königlich Bayerische Infanterieregiment „Orff” stationiert war. 1921/22 wurde die Festung, wie im Versailler Vertrag festgelegt, geschleift. Lediglich kleine Teile der eigentlichen Festungsanlage blieben erhalten. Bis 1930 die Siegermächte des ersten Weltkrieges ihre Besatzungstruppen aus Deutschland zurückzogen waren in Germersheim französische Truppen stationiert. Die nationalistisch konservative Haltung der Bevölkerung zu Beginn der NS-Diktatur zeigt sich deutlich am Ausgang der Reichstagswahlen vom 5. März 1933. Hierbei erhielten im Landkreis Germersheim die NSDAP 43,5% und die BVP - Bayerische Volkspartei 40,5% der Stimmen. Die SPD belegte Rang 3 mit 10,3%. Nachdem die jüdische Bevölkerung schon 1925 mit weniger als 40 Personen nicht mal einen Anteil von 1% ausmachten, sank die Zahl während der NS-Diktatur weiter. Die 1838 eingeweihte Synagoge wurde 1938 verkauft und überlebte die Novemberpogrome 1938, lediglich einige Fenster wurden eingeworfen. Die letzten 6 Juden wurden 1940 deportiert. Schon 1936 wurde Germersheim wieder Garnisonsstadt. Im Zweiten Weltkrieg waren Teile der Strafdivision 999 in Germersheim stationiert. Gerneralleutnant Hans von Sponeck, der gegen ausdrücklichen Befehl Hitlers im Winter 1941 seinen hoffnungslos unterlegenen Truppen den Rückzug befahl, wurde hier nach der Umwandlung seines Todesurteiles in Festungshaft genommen. Nach dem Attentat vom 20. Juli 1944 wurde er, obwohl unbeteiligt, erschossen. Auch nach dem zweiten Weltkrieg wurden wieder Truppen in Germersheim stationiert, zuerst amerikanische, später auch wieder deutsche Einheiten. In Germersheim gab es fünf Kasernen der Bundeswehr, vier davon wurden ausschließlich von Heereseinheiten genutzt. In der 1965 erbauten Hans-Graf-von-Sponeck-Kaserne waren ausschließlich Luftwaffeneinheiten (unter anderem der Stab des Luftwaffen-Ausbildungsregiments 4 und dessen 3. Luftwaffen-Ausbildungsbataillon mit zeitweise bis zu sechs Kompanien) untergebracht. Im 1980 errichteten Luftwaffendepot wurde eine Luftwaffen-Kraftfahrzeug-Transport-Staffel des 4. Luftwaffen-Versorgungsregimentes Mosbach-Neckarelz stationiert. Heute beherbergt Germersheim das III./LwAusbRgt mit dem Ausbildungszentrum Grundlagenausbildung der Luftwaffe, in dem Personal der Luftwaffe für Auslandseinsätze geschult wird. Der Zusammenbruch des Warschauer Pakts führte zu einer merklichen Reduzierung der amerikanischen und deutschen Truppen in Deutschland und besonders in der Pfalz, welche auch Germersheim betraf. Für Aufruhr sorgte das zweite britische Rockfestival vom 20. bis 22. Mai 1972: Erst nach Anlaufen des Kartenvorverkaufes erfuhren die Oberen der Stadt Germersheim von diesem Festival und verboten es umgehend. Jedoch setzte sich bald die Erkenntnis durch, dass der Massenansturm der Besucher nicht mehr zu bremsen wäre und die Durchführung des Festivals das kleinere Übel sei. Deshalb wurde das Verbot am 18. Mai 1972 aufgehoben, und das Festival konnte wie geplant durchgeführt werden. Über 70.000 Besucher hörten Bands wie: Pink Floyd, Status Quo, Spencer Davis Group, Uriah Heep, Kinks, Wind u. v. m. ReligionenGermersheim wurde 1556 von der Reformation ergriffen, womit auch das katholische Kloster geschlossen wurde und die Kirche in lutheranische Hände fiel, jedoch kam sie 1697 wieder in katholische Hände. Dazwischen kam es zu einigen Überschlagungen, wer die St. Jakobus Kirche benutzen durfte. Seither ist die Stadt traditionell eher römisch-katholisch bevölkert. Jedoch gibt es seit der Gastarbeiter-Einwanderungswelle in die Bundesrepublik, die in Germersheim in den 70er-Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts einsetzte, zunehmend auch andere Konfessionen, namentlich Protestantismus und Islam, während die Anzahl der Katholiken zwischen achttausend und neuntausend schwankt. Eingemeindungen1972 wurde das sich im Süden anschließende Sondernheim eingemeindet. Einwohnerentwicklung
(jeweils zum 31. Dezember)
PolitikStadtratDer Germersheimer Stadtrat hat insgesamt 36 Mitglieder, davon sind (nach Wahlergebnis von 2004) sechzehn CDU-Mitglieder. Fünf gehören zur SPD, vier zu den Freien Wählern, jeweils drei zu den AKTIVEN und den Republikanern, jeweils zwei zur FDP und den Grünen und einer zu den IDEALEN. Der Rat wird alle fünf Jahre direkt gewählt, die nächste Wahl ist also 2009. BürgermeisterAmtierender Bürgermeister ist Dieter Hänlein. Er wurde am 23. September 2001 in der Stichwahl zwischen ihm und seinem Konkurrenten Gert Müller mit einer knappen Mehrheit von 55% gewählt, nachdem die erste Wahl am 9. September keine absolute Mehrheit ergab (43 % für ihn, 24,5 % für Gert Müller (FW), 12,5 % für Michael Mohr (SPD), 10 % für Martin Kraus (Ideale) und 9 % für drei weitere Kandidaten). Seine Beigeordneten sind Marcus Schaile (CDU) und Gert Müller (FW). Der Bürgermeister wird auf acht Jahre direkt gewählt. Weitere Bürgermeister: 1956 bis 1981: Siegfried Jantzer 1981 bis 2001: Benno Heiter WappenAussehen: Ein goldener goldbewehrter gekrönter Reichsadler auf blauem Grunde. (Kein offizieller Text!) StädtepartnerschaftenSeit dem Jahr 1963 besteht eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Tournus in Burgund, Frankreich. Seit dem Jahr 2005 besteht zudem eine Städtepartnerschaft mit der Stadt Zalaszentgrót in Ungarn. Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
MusikGermersheim hat eine seit 1986 bestehende Musikschule, die auch ein Orchester stellt, das mit dem aus Speyer kooperiert. Weiterhin haben sowohl die evangelische als auch die katholische Pfarrgemeinde einen Kirchenchor und das Gymnasium stellt ebenfalls sowohl einen Schulchor als auch ein Schulorchester. Sondernheim besitzt außerdem einen Musikverein. Vor allem bei städtischen Veranstaltungen wird die Germersheimer Stadtkapelle eingesetzt. Germersheim ist auch die Geburtsstätte der deutsch-türkischen Hiphop-Gruppe Grup Tekkan, welche Anfang März 2006 nach der unfreiwilligen Verbreitung ihres selbsterstellten Musikvideos „Wo bist Du, mein Sonnenlicht?” per Internet in ganz Deutschlands innerhalb weniger Tage berühmt wurden, jedoch inzwischen wieder in der Weite der Musikwelt untergetaucht sind. BauwerkeFestung GermersheimNoch heute kann man Teile der alten Festung Germersheim besichtigen. Besonders zu erwähnen sind hier
Katholische Kirche St. JakobusSt. Jakobus (Germersheim) Die St.-Jakobus-Kirche wurde als Burgkapelle erstmals 1280 erwähnt, ist jedoch wahrscheinlich schon wesentlich älter. Sie war zweimal Kloster: 1298 bis 1556 von den Serviten und 1682 bis 1794 die Franziskaner. 1674 wurde sie mit der gesamten Stadt fast vollständig zerstört, jedoch zwischen 1682 und 1697 neu errichtet. Heute ist sie Sitz der katholischen Stadtpfarrei. StadthausDas Stadthaus ist eines der ältesten noch bestehenden Gebäude der Stadt. Es wurde 1740 als Ersatz für das 1674 zerstörte Verwaltungsgebäude des Oberamtes Germersheim errichtet. 1792 verlor es seine Funktion. Ab 1815 war es Garnisonskommandantur, wurde jedoch 1892 zum Offizierskasino umfunktioniert. 1972 wurde es das Rathaus, behielt jedoch, wohl aus Unterscheidungsgründen zum Alten Rathaus den Namen Stadthaus. ParksZwischen Stadthalle und Grundschule befindet sich eine etwa 50 m × 50 m große als „Stadtgarten” bezeichnete Wiese. Die ehemalige Fronte Lamotte wurde, nachdem die Bundeswehr das Gelände freigegeben hat, zum „Festungspark Fronte Lamotte”. Bereits in 70er Jahren wurde der sogenannte Ludwigspark (mit Rodelberg) am Ludwigstor angelegt. Auf dem Weg zwischen Bahnhof und Stadtzentrum liegt der Schwanenweiher mit einer kleinen Insel. Der Schwanenweiher liegt ca. zwei Meter unter dem normalen Erdniveau. Regelmäßige Veranstaltungen
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDie Stadt liegt am Kreuzungspunkt der Bundesstraßen B 9 (Kranenburg–Lauterburg) und B 35. Die Bahnhöfe Germersheim und Sondernheim liegen an der Strecke Schifferstadt–Wörth am Rhein. Außerdem zweigen in Germersheim die Bruhrainbahn Richtung Bruchsal und früher die Untere Queichtalbahn Richtung Landau in der Pfalz ab. Seit 10. Dezember 2006 ist Germersheim Endpunkt der S-Bahn RheinNeckar aus Richtung Mannheim/Ludwigshafen. Die Stadt gehört sowohl dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar als auch dem Karlsruher Verkehrsverbund an. Ansässige Unternehmen
BehördenAls Sitz des Landkreises Germersheim beherbergt Germersheim das Landratsamt. GerichteGermersheim verfügt über das Amtsgericht Germersheim, das zum Landgerichtsbezirk Landau in der Pfalz und zum OLG-Bezirk Zweibrücken gehört. BildungseinrichtungenIn Germersheim befindet sich der Fachbereich Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaften der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, die Sonderschule Nardini-Schule, das Goethe-Gymnasium, die Berufsbildende Schule, die Eduard-Orth-Grundschule, die Geschwister-Scholl-Schule und die Richard-von-Weizsäcker-Realschule. Ämter
Freizeit- und SportanlagenDas Sportzentrum Wrede ist das Stadion der Stadt, in dem die beiden (Amateur-)Fußballmannschaften der Stadt (Türkgücü Germersheim e. V. und FV Germersheim e. V.) ihre Heimspiele austragen. Ein weiteres reines Fußball-Gelände mit Clubhaus befindet sich in Sondernheim und ist die Heimat des örtlichen (Amateur-)Fußballvereins VfR Sondernheim. Weitere Sport und Freizeitmöglichkeiten sind u. a. Tennis, Schießsport, Naherholungsgebiet mit Baggerseen und Campingplätzen, Wassersport (Anlegestellen für Segelboote und Motorboote), Hundesportplatz sowie etliche Angebote der Turnerschaft 1863 Germersheim, welche zahlreiche Aktivitäten (auch für Schwangere, Kranke, Senioren und Neugeborene/Kleinkinder) anbietet. PersönlichkeitenEhrenbürger
Nachdem im Stadtrat von Germersheim 1898 bzw. 1899 die Frage, ob Joseph Probst der Titel des Ehrenbürgers verliehen werden soll, bereits zweimal ergebnislos vertagt worden war, verstarb dieser. Söhne und Töchter der Stadt
Personen, die mit der Stadt in Verbindung stehen
Literatur
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