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Görisried ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Unterthingau. GeografieGörisried liegt in der Planungsregion Allgäu. Es existiert nur die Gemarkung Görisried. GeschichteGörisried gehörte vor der Säkularisation zum Hochstift Augsburg und teilweise dem Fürststift Kempten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 873, 1987 dann 1.011 und im Jahr 2000 1.201 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Georg Kugler (Allgemeine Wählerschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 459 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 37 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 186 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 382. Im verarbeitenden Gewerbe gab es zwei, im Bauhauptgewerbe drei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 60 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.375 ha. Davon waren 1.368 ha Dauergrünfläche. Im Jahr 1997 wurde Görisried zum schönsten Dorf Schwabens gewählt. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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