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Gottfrieding ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Dingolfing-Landau und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mamming. GeografieGottfrieding liegt in der Planungsregion Landshut. Es existieren folgende Gemarkungen: Gottfrieding, Hackerskofen. Gottfrieding besteht aus folgenden Ortsteilen: Daibersdorf, Frichlkofen, Golding, Gottfrieding, Gottfriedingerschwaige, Hackerskofen, Hacklberg, Holzhausen, Kleinpilberskofen, Oberweilnbach, Ottenkofen, Tichling, Unterweilnbach. GeschichteUrkundlich erwähnt wurde Gottfrieding erstmals im Jahr 902 als Guotfriedinga. Die Grundherrschaft über Gottfrieding gehörte von 1637 bis zur Säkularisation 1803 zum Kloster Aldersbach. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern, bildete aber eine geschlossene Hofmark, die 1803 mit dem Kloster aufgehoben wurde. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. Am 1. Januar 1946 wurde die Gemeinde Hackerskofen aufgelöst und in die Gemeinde Gottfrieding eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.491, 1987 dann 1.601 und im Jahr 2000 2.018 Einwohner gezählt. Der Einwohnerstand am 2. November 2004 betrug 2.263. PolitikBürgermeister ist Emil Gruber (CSU/FWG). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 855.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 134.000 €. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Unter schwarzem Schildhaupt mit zwei silbernen Schrägbalken gespalten von Rot und Silber, vorne ein schräger silberner Gegenzinnenbalken, hinten auf rotem Dreiberg stehend eine gestürzte eingeschweifte rote Spitze . Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 89 und im Bereich Handel und Verkehr 58 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 767. Im verarbeitenden Gewerbe gab es vier, im Bauhauptgewerbe acht Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 52 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.270 ha, davon waren 1.177 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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