
|
Griesstätt ist eine am Inn gelegene Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. GeografieGemeindegliederungOrtsteile sind Altenhohenau, Au, Bach, Baumurn, Beichten, Berg, Bergham, Edenberg, Elend, Eßbaum, Esterer, Geiereck, Goßmaning, Grünbichel, Haid, Hochholz, Holzhausen, Kettenham, Klosterfeld, Kolbing, Kornau, Laiming, Leiten, Lochen, Moosham, Neuhaus, Obermühl, Raming, Rettenbach, Schmiding, Straß, Streifl, Untermühle, Viehhausen, Wabach, Warnbach, Wechselberg, Weichselbaum, Weitmoos, Weng und Wörlham. GeschichteDer Name Griesstätt wird erstmals im Jahr 924 in einer Urkunde des Herzogs Arnulf von Bayern erwähnt. Seit 1667 bis zur Säkularisation im Jahre 1803 gehörte die Hofmark Griesstätt dem Kloster Altenhohenau. Griesstätt wurde 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern eine selbstständige politische Gemeinde. Bei der Gemeindegebietsreform 1978 wurde Griesstätt der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn eingegliedert. Seit dem 1. Januar 1986 ist die Gemeinde Griesstätt wieder völlig eigenständig. BildungIn Griesstätt gibt es einen Kindergarten und eine Grund- und Teilhauptschule. ÄmterPost, Gemeindeverwaltung, Standesamt, Fundbüro usw. Freizeit- und SportanlagenIn Griesstätt gibt es 3 Tennisplätze, 2 Fussballplätze, 1 Stockbahn. Außerdem sind im Gemeindegebiet rund 5 Spielplätze. Lebensqualität durch NäheLebensqualität durch Nähe ist ein Modellvorhaben, an dem zahlreiche Einwohner der Gemeinde teilnehmen. In dem Projekt werden verschiedene Themenbereiche besprochen und umgesetzt. Z. B. wurde die Umgestaltung des Kettenhammer Weihers im Jahre 2005 erfolgreich ausgeführt. In Planung sind jetzt eine Basketballgruppe, Radrundfahrt im Sommer, Kegelverein, Filmvorführung usw. Kultur und SehenswürdigkeitenZu den Sehenswürdigkeiten zählen u. a. die Klosterkirche Altenhohenau und die zahlreichen Kapellen in und um Griesstätt. Regelmäßige VeranstaltungenDas Tubafest wird jährlich Ende Mai von der Griesstätter Blasmusik veranstaltet. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
