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Großhartmannsdorf ist eine kreisangehörige Gemeinde in Sachsen. GeografieGeografische LageDas Waldhufendorf Großhartmannsdorf liegt an einem Zufluss zur Freiberger Mulde. Im Ort befinden sich drei Teiche der Revierwasserlaufsanstalt: der Untere, Mittlere und Obere Großhartmannsdorfer Teich. Südlich von Großhartmannsdorf befinden sich die Ortsteile Nieder-, Mittel- und Obersaida. Diese Waldhufendörfer liegen am Bachlauf des Saidenbaches. Auch in Obersaida befindet sich ein zum Kunstgrabensystem Freibergs gehörender Kunstteich. Höchster Punkt der Gemeinde ist der Saidenberg mit 701 m. OrtsgliederungZu Großhartmannsdorf zählen folgende Ortsteile:
Großhartmannsdorf hat ca. 3000 Einwohner und gliedert sich in:
PolitikGemeinderatIm 1998 gewählten Gemeinderat hat die CDU sechs, die FW vier, die Bürgerinitiative Kommunalabgaben drei, die AUW zwei und die PDS einen Sitz. BürgermeisterBürgermeister wurde 1994 Werner Schubert (CDU) mit 52,2 % der Wählerstimmen. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeIn Großhartmannsdorf befindet sich ein Rittergut, das lange Zeit im Besitz der Familie von Carlowitz war. In der Dorfkirche Großhartmannsdorf befindet sich eine Silbermann-Orgel. Die Kirchen in Mittelsaida sind heute noch in ihrer ursprünglichen Form als Wehrkirche erhalten. Der Untere Teich (auch Großer Teich genannt) ist mit einer Fläche von 61 Hektar der größte Teich des Erzgebirges. Er wurde um 1500 zur Wasserversorgung der Freiberger Bergwerke angelegt. Heute ist er Landschaftsschutzgebiet. Der mittlere Teich wird als Naturbad genutzt. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDurch Großhartmannsdorf selbst führt die Bundesstraße 101 (Silberstraße), während die anderen Ortsteile rechts und links neben dieser Hauptverkehrsroute liegen. Von 1890 bis 1973 besaß der Ort über die Strecke Berthelsdorf (Erzgeb)–Großhartmannsdorf (BGh) Bahnanschluss. Söhne und Töchter der Gemeinde
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