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Grub am Forst (amtlich: Grub a.Forst) ist eine Gemeinde im oberfränkischen Landkreis Coburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Grub am Forst. GeografieGemeindegliederungDie Gemeinde Grub am Forst gliedert sich in 6 Ortsteile
GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung von Grub am Forst datiert aus dem Jahre 1288. Als Teil des ehemaligen Herzogtums Sachsen-Coburg kam Grub 1920 mit dem Freistaat Coburg nach einem Volksentscheid (1919) zu Bayern. Eingemeindungen
PolitikGemeinderatDer Gemeinderat hat 14 Mitglieder:
Bürgermeister
WappenBeschreibung: In Gold ein schwarzer wachsender Nadelbaum zwischen zwei an die seitlichen Schildränder gelehnten grünen Hügeln. Das Wappen soll die Lage Grub am Forstes symbolisieren. Die Ortschaft liegt genau zwischen zwei Hügeln. Der Baum soll die Nähe zum Forst symbolisieren. Kultur und SehenswürdigkeitenMuseenHeimatmuseum im Reichenbach-Haus Bauwerke
Parks
Naturdenkmäler
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 953 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Arbeitsort. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1272. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 4 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 17 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 570 ha, davon waren 438 ha Ackerfläche. VerkehrGrub am Forst ist direkt an der Bundesstraße 303 gelegen, mit Auffahrt zur im Bau befindlichen A 73 zwischen Grub am Forst und Ebersdorf bei Coburg. Es besitzt einen Bahnhof an der Bahnstrecke Coburg-Lichtenfels. Öffentliche Einrichtungen
Bildung
Literatur
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