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Haina (Kloster) ist eine Gemeinde im Nordwesten Hessens (Deutschland). GeografieGeografische LageHaina liegt im Landkreis Waldeck-Frankenberg südlich von Frankenberg und östlich des Burgwaldes am Südwesthang des Kellerwalds. Es befindet sich an der Wohra unweit westlich vom Hohen Lohr. NachbargemeindenHaina grenzt im Nordwesten an die Stadt Frankenau, im Nordosten an die Stadt Bad Wildungen (beide im Landkreis Waldeck-Frankenberg), im Osten an die Gemeinde Bad Zwesten, im Südosten an die Gemeinden Jesberg und Gilserberg (alle drei im Schwalm-Eder-Kreis), im Süden an die Stadt Gemünden, sowie im Westen an die Gemeinde Burgwald und die Stadt Frankenberg (alle drei im Landkreis Waldeck-Frankenberg). GemeindegliederungDie Gemeinde besteht aus 12 Ortsteilen: Altenhaina, Battenhausen, Bockendorf, Dodenhausen, Haddenberg, Haina (Sitz der Gemeindeverwaltung), Halgehausen, Hüttenrode, Löhlbach, Mohnhausen, Oberholzhausen und Römershausen. GeschichteDas ehemalige Zisterzienser-Kloster in Haina ist die bedeutendste gotische Klosteranlage Hessens. Kloster Haina wurde von Mönchen aus dem Kloster Altenberg im Bergischen Land errichtet. 1188 hatten sie sich auf der Aulesburg bei Löhlbach niedergelassen und waren nach 30 Jahren nach Haina gekommen. Durch Schenkungen, Kauf und Tausch erwarben die Hainaer Zisterzienser einen reichen Grundbesitz, von der Weser bis zum Main. 1527 wurde das Kloster durch Landgraf Philipp von Hessen aufgehoben und in ein Landeshospital umgewandelt. Die 1215–1330 errichtete Klosterkirche ist der früheste Bau der Gotik in Deutschland. Im ehemaligen Kloster befindet sich heute ein Psychiatrisches Krankenhaus. 1789 errichtete der Obervorsteher des Klosters Haina Friedrich von Stamford den Stamfordschen Garten. PolitikGemeindevertretungBei der Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab sich folgende Sitzverteilung:
Töchter und Söhne der Stadt
Museen
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