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Hallschlag ist eine rheinland-pfälzische Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel (Deutschland) in der Region Trier. Der Ort ist Teil der Verbandsgemeinde Obere Kyll. GeografieGeografische LageDie Gemeinde liegt zwischen 490 m und 640 m über NN an der Grenze zwischen Rheinischem Schiefergebirge und der Vulkaneifel am Rande der Schnee-Eifel. Der Ort liegt in einer Talmulde und ist eingebettet in die reizvolle Landschaft der Mitteleifel. Hallschlag gehört zum Erholungsgebiet Oberes Kylltal. Drei Kilometer westlich befindet sich die belgische Grenze. Die Gemarkung grenzt im Westen, Norden und Osten an Nordrhein-Westfalen. GeschichteDer Ort wurde 1322 erstmals urkundlich erwähnt. PolitikWappenUnter rotem Schildhaupt mit drei goldenen Kugeln, in silber ein blauer, schrägrechter Wellenbalken. VerkehrDurch den Ort führt die B 421. Ehemalige Munitionsfabrik EspagitAuf dem Gebiet der Gemeinde Hallschlag lag die von 1915 bis 1920 betriebene Giftgas- und Munitionsfabrik Espagit. Das ehemalige Betriebsgelände stellt bis heute eine Rüstungsaltlast dar, von der weiterhin erhebliche Umweltgefährdungen ausgehen. Bisher wurden 53 Millionen EUR für die Sanierung ausgegeben[1]. QuellenTexte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
