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Hambühren ist eine Gemeinde im Landkreis Celle in Niedersachsen. Die Gemeinde hat eine Einwohnerzahl von 10.150 Einwohnern (2005) und erstreckt sich auf einer Fläche von 56,67 Quadratkilometern. GeographieHambühren liegt gut sechs Kilometer westlich vom Stadtzentrum von Celle entfernt. Die Aller fließt im Norden durch die Gemeinde. GemeindegliederungDie Gemeinde Hambühren besteht neben den beiden Ortschaften Hambühren (Dorf - gekennzeichnet mit Hambühren I - und der Siedlung - gekennzeichnet mit Hambühren II -) aus den Ortschaften Allerhop, Oldau, Ovelgönne, Rixförde und Schönhop. GeschichteHambühren wurde 1235 erstmals urkundlich erwähnt. Oldau wird 1378 in einer Urkunde erwähnt. Ovelgönne wurde mit der Errichtung des Kalibergwerkes begründet. Während des zweiten Weltkrieges wurde in der Nähe eine Munitionsfabrik errichtet, in der vor allem Zwangsarbeiter arbeiten mussten. Nach dem 2. Weltkrieg wurden viele der alten Munitionsbunker zu Wohnhäuser umgebaut. Es endstand Hambühren 2. Dort wurden Kiegsflüchtlinge aus einem Aufnahmelager(Reinsehlen) bei Schneverdingen umgesiedelt. Viele wurden hier für immer sesshaft. Die Gemeinde Hambühren entstand am 1. Januar 1970 im Zuge der Gebietsreform. PolitikGemeinderatDer Gemeinderat hat 26 gewählte Mitglieder, sowie den direkt gewählten Bürgermeister, ihm gehören seit der Kommunalwahl am 10. September 2006 vier Parteien bzw. Wählergemeinschaften an.
WappenDas Wappen der Gemeinde zeigt zwei weißgetünchte Fachwerkbauernhäuser auf grünem Grund und im unteren Bereich ein silbernes Zahnrad. Unter den drei Objekten liegt ein goldener Ring, der zum Zahnrad hin offen ist. GemeindepartnerschaftenDie Gemeinde trägt Partnerschaften mit den Kommunen Verson und Tourville-sur-Odon (beide) in Frankreich sowie der Stadt Buk in Polen. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrDie Gemeinde Hambühren liegt an der Bundesstraße 214 zwischen Celle und Nienburg/Weser. Im Norden der Gemeinde fließt die Aller. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
