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Hanum ist eine Gemeinde im Altmarkkreis Salzwedel in Sachsen-Anhalt und gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Beetzendorf-Diesdorf. GeografieHanum liegt an der Grenze von Sachsen-Anhalt zu Niedersachsen und damit an der ehemaligen innerdeutschen Grenze, woran ein Gedenkstein erinnert. GeschichteDie ältesten Siedlungsspuren datieren 4000 Jahre zurück. Die erste urkundliche Erwähnung geschah 1315, die Dorfanlage ist ein Rundling in Hufeisenform und wohl wendischen Ursprungs. Bereits 1732 gab es den ersten Schulmeister im Ort. Die im Jahre 1850 gebaute Windmühle mahlte bis 1927 das Korn für die Bauern. 1858 konnten die Kinder im neu gebauten Schulhaus die Schule besuchen. Von 1911 bis 1961 war Hanum durch eine Kleinbahn für Personen- und Gütertransport an den Eisenbahnverkehr angeschlossen. Die Kirche entstand im 12. Jahrhundert, während der Anbau des heutigen Kirchturms 1860 erfolgte. WappenBlasonierung: „In Rot – überhöht von einem silbernen Wellenleistenstab – sieben silberne Häuser, hufeisenförmig gruppiert um ein silbernes Haus vor einem spitzbedachten silbernen Turm; alle Häuser mit Satteldach und geschlossenem Rundbogentor; im Schildgrund vor der Hufeisenöffnung eine silberne Blüte mit fünf Blättern (2:3) und rotem Butzen.” Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
