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Heimburg ist eine Gemeinde, die zur Verwaltungsgemeinschaft Blankenburg, Landkreis Wernigerode, Sachsen-Anhalt, Deutschland gehört. Geografische LageHeimburg liegt am Nordharz, etwa 5 km nordwestlich der Stadt Blankenburg (Harz) am alten Verlauf der Bundesstraße 6 in Richtung Wernigerode. Östlich des Ortes besteht eine Auffahrt auf die neue Bundesstraße B6n und der Abzweig einer Verbindungsstraße nach Derenburg. Im Ort führt südlich eine Straße am Kloster Michaelstein vorbei zum Blankenburger Stadtteil Oesig. Unmittelbar im Ort liegt eine Anhöhe, auf der sich die Überreste der ehemaligen Heimburg, auch Altenburg genannt, und ein Aussichtspunkt befinden. Zudem liegt Heimburg am Fuße der Ziegenberge, einer kleinen Hügelkette die zum Naturschutzgebiet zählt, sich bis Benzingerode hinzieht und einen guten Ausblick auf das Harzvorland bietet. GeschichteDie Heimburg wurde 1073 erstmals urkundlich erwähnt, die an ihrem Fuße entstandene Hörigensiedlung 1256. Nach dem Verlust einer mehrere Generationen dauernden Fehde zwischen Heimburg und Regenstein übernahmen die Grafen von Regenstein die Burg Heimburg. Eine Linie dieser Grafen nannte sich danach von Regenstein-Heimburg. Im 16. Jahrhundert wurde die Burg mehrfach verpfändet und nach Zerstörungen im Dreißigjährigen Krieg kam es zu keinen Erneuerungen mehr, sodass die Burg vollständig zerfiel und als Steinbruch für Baumaterial genutzt wurde. Nach dem Erlöschen des Geschlechts der Regensteiner 1599 fiel das Lehen an deren Lehnsherr, den Herzog von Braunschweig, zurück. Heimburg gehörte bis 1945 zum braunschweigischen Kreis Blankenburg und gelangte 1952 an den Kreis Wernigerode des DDR-Bezirks Magdeburg. VerkehrEs bestehen Busverbindungen in die umliegenden Orte und ein gut ausgebautes Straßennetz. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
