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Heinbockel ist eine Gemeinde im Landkreis Stade. Sie besteht aus den Ortsteilen Heinbockel und Hagenah. Sie hat etwa 1.580 Einwohner, wovon etwa 850 auf Heinbockel und 730 auf Hagenah entfallen. Politik
WappenDas Wappen Heinbockels wurde 1948 vom Gemeinderat beschlossen und am 2. Februar 1949 vom niedersächsischen Minister des Innern anerkannt. Das Ortswappen zeigt im oberen Teil ein schwarzes Hünengrab in goldenem Schilde. Dazu ist in den grünen Schildfuß eine goldene Urne gestellt. Die Gemeinde hat das noch gut erhaltenes Steinkammergrab in ihrer Gemarkung in ihr Wappen aufgenommen. Die Urne weist auf weitere frühgeschichtliche Funde und die alte Besiedlung des Gemeindegebietes hin. Kultur und SehenswürdigkeitenErwähnenswert ist auch die regional sehr bekannte Diskothek Musikladen Heinbockel, die jeden Freitagabend ein Treffpunkt für Jugendliche und Erwachsene aus der Umgebung ist. Gaststätten und RestaurantsNeben der Gaststätte in Heinbockel, finden sich noch zweite in Hagenah: Das Hotel Ahrens sowie der Gasthof Hellwege in Hagenah. Die zweite Kneipe in Heinbockel findet man in der Düdenbüttler Straße, den Lindenhof. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaftWichtige Unternehmen, insbesondere in Hagenah, sind die Tiefbaufirma HMH (Helmut Meyer Hagenah) und der Landmaschinenhandel NEWTEC direkt an der B74 VerkehrDie Kreisstraße 57 verbindet den Ort mit der Bundesstraße 73 im Norden und die Bundesstraße 74 im Süden, die beide bei Stade zusammenlaufen und ebenfalls weiteren Anschluss Richtung Hamburg bieten. Nach Oldendorf Richtung Westen führt die Kreisstraße 72. Literatur
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