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GeschichteDer Ort Heringsdorf basiert auf einer slawischen Gründung und gehört zusammen mit Klötzin, Rellin, Fargemiel als auch Görtz und Siggen zu den lübschen Stadtstiftsdörfern. Gut GörtzGut Görtz wurde Mitte des 13. Jahrhunderts erstmals erwähnt. Gut Görtz ist in Privatbesitz und wird landwirtschaftlich genutzt, wobei der Getreide- und Rapsanbau überwiegt. Im Sommer findet auf dem Gut ein Kunstmarkt statt und in der Scheune ist ein Cafe eingerichtet. Gut SiggenGut Siggen wird heute als Gästehaus und Forum der Alfred Toepfer Stiftung F.V.S., die ihren Sitz in Hamburg hat, genutzt. Gleichzeitig wird das Gut landwirtschaftlich genutzt. Alfred Toepfer hatte das Gut 1932 erworben. Die Wirtschaftsgebäude wurden nach einem Brand 1934 neu errichtet. WirtschaftDie Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt. Da der Ort an der Ostsee liegt ist auch der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Zur Steigerung der Attraktivität wurde im Gemeindeteil Süssau zum Saisonbeginn 2006 die Strandpromenade renoviert und eine Seebrücke integriert. Die neue Strandhalle bestimmt mit ihrer sachlichen Architektur das Bild im Eingangsbereich der Promenade. PolitikVon den elf Sitzen in der Gemeindevertretung haben die SPD und die CDU seit der Kommunalwahl 2003 je vier Sitze, die Wählergemeinschaft Bürgergemeinschaft Heringsdorf hat drei. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
