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Hermaringen an der Brenz ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg. Sie ist die kleinste selbständige Gemeinde im Landkreis Heidenheim. GeografieGemeindegliederungZu Hermaringen gehören die Teilorte Allewind, Gerschweiler und Hohweiher. GeschichteHermaringen wurde erstmals 1216 urkundlich erwähnt. Es war damals unter Herrschaft der Grafschaft Dillingen. Ortsherren waren seit dem 13. Jahrhundert die Güssen, die die gleichnamige Burg erbauten. Nachdem die Reichsstädte Ulm, Lauingen und Giengen an der Brenz sie im Juni die 1448 zerstörten, wurde die Burg im selben Jahr von Graf Ulrich von Württemberg erworben. ReligionenWie in ganz Württemberg wurde auch in Hermaringen im 16. Jahrhundert die Reformation eingeführt. Seither ist der Ort evangelisch geprägt. Die kleine römisch-katholische Gemeinde im Ort wird im Zusammenhang einer "Seelsorgeeinheit" im Unteren Brenztal von Giengen an der Brenz aus geistlich versorgt. PolitikGemeinderatNach der Wahl am 13. Juni 2004 setzt sich der Gemeinderat wie folgt zusammen:
WappenDas Hermaringer Wappen zeigt im Schildhaupt drei sechsstrahlige silberne Sterne, das Zeichen der Güssen. Im Schild sieht man eine grüne Linde. Die Gemeindefarben sind Grün-Silber bzw. Grün-Weiß. GemeindepartnerschaftenSeit 1992 besteht eine Partnerschaft mit der sächsischen Gemeinde Claußnitz. Der Anteil der Katholiken beträgt ca.ein Drittel. Die katholische Kirchengemeinde besitzt eine eigene Pfarrkirche. Sie ist verbunden mit der katholischen Kirchengemeinde Sontheim/Brenz. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrHermaringen liegt an der Bundesstraße B 492 (nach Herbrechtingen). Anbindung besteht zur Bundesautobahn A 7 (Ausfahrt 117). Hermaringen liegt an der Brenzbahn (Aalen–Heidenheim–Ulm) und gehört dem Heidenheimer Tarifverbund an. BildungseinrichtungenMit der Rudolf-Magenau-Schule verfügt Hermaringen über eine eigene Grundschule. Weiterführende Schulen können in Giengen und Heidenheim besucht werden. Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerkeBurgruine Güssenburg PersönlichkeitenSöhne und Töchter der Gemeinde
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