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Hiddenhausen ist eine Gemeinde im Zentrum des Kreises Herford in Nordrhein-Westfalen. GeografieGeografische LageHiddenhausen liegt im Ravensberger Hügelland zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge. Höchste Erhebung ist der Schweichler Berg (168 m). Die Werre bildet die östliche Grenze der Gemeinde NachbargemeindenSie grenzt im Norden an Bünde, Kirchlengern sowie Löhne, im Osten und Süden an die Stadt Herford und im Westen an Enger. Gemeindegliederung
(Stand 31. Dezember 2004) Einwohner(jeweils zum 31. Dezember)
Geschichte1904 wird eine Eisenbahnstrecke als Querverbindung der Wiehengebirgs-Bahn von Kirchlengern mit der Strecke Minden (Westf)–Bielefeld gebaut. Die Gemeinde Hiddenhausen wurde durch die Gebietsreform 1969 aus dem Amt Herford-Hiddenhausen sowie Teilen anderer Gemeinden gebildet. PolitikGemeinderat
(Stand: Kommunalwahl am 26. September 2004) Städtepartnerschaften
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
Bauwerke
Infrastruktur und WirtschaftVerkehrSchienenverkehrDer Bahnhof Hiddenhausen-Schweicheln im Gemeindeteil Schweicheln-Bermbeck liegt an der Verbindungsstrecke Kirchlengern–Herford (KBS 375/386) zwischen der Bahnstrecke Bad Bentheim–Minden und der Strecke Minden–Bielefeld. Im Schienenpersonennahverkehr verkehren im Stundentakt
Der Bahnsteig ist behindertengerecht zu erreichen. Für den gesamten öffentlichen Personennahverkehr gilt der Tarif des Verkehrsverbundes OstWestfalenLippe („Der Sechser”) und tarifraumüberschreitend der NRW-Tarif. Mit Gültigkeit ab Kirchlengern kann in Regionalzügen nach Niedersachsen das Niedersachsenticket genutzt werden. StraßeHiddenhausen ist im Norden über die L 545, die zwischen Bünde und Herford den Anschluss an die A 30 herstellt, an das Fernstraßennetz angebunden. Am Ostrand verläuft die B 239. Ansässige UnternehmenSeit dem 19. Jahrhundert spielt die mit mehreren Betrieben vertretene Möbelindustrie die wichtigste Rolle in der heutigen Gemeinde. Weitere große Arbeitgeber sind eine Brauerei in Sundern sowie Lackfabriken in Oetinghausen und Schweicheln-Bermbeck. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
