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Hilders ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland. GeografieGeografische LageDie Gemeinde liegt im Naturpark Hessische Rhön nordöstlich der Wasserkuppe im Tal der Ulster, 30 km östlich von Fulda. Im Osten grenzt die Gemeinde an Thüringen in 460 bis 800 Meter Höhe. NachbargemeindenHilders grenzt im Norden an die Stadt Tann (Landkreis Fulda), im Osten an die Gemeinden Unterweid, Oberweid, Frankenheim und Birx (alle im thüringischen Landkreis Schmalkalden-Meiningen), im Süden an die Gemeinden Ehrenberg und Poppenhausen, sowie im Westen an die Gemeinde Hofbieber (alle drei im Landkreis Fulda). GliederungDie Gemeinde besteht neben dem Hauptort Hilders aus den Ortsteilen Wickers, Batten, Steinbach, Brand, Dietges, Dörmbach, Eckweisbach, Liebhards, Rupsroth, Simmershausen, Unterbernhards und Findlos. PolitikGemeindevertretungDie Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:
Kultur und SehenswürdigkeitenBauwerke
ParksDie Stadt liegt inmitten des Biosphärenreservats Rhön mit einer Fläche von ca. 1849 km² (davon ca. 636 km² in Hessen). Wirtschaft und InfrastrukturTourismusNeben den Wander- und Schwimmmöglichkeiten wurde 2004 die Gemeinde durch den Milseburgradweg aufgewertet, er führt auf der 1986 stillgelegten Rhönbahntrasse Fulda – Hilders – Tann - Wüstensachsen.Im Winter sind gespurte Loipen und an der nahen Wasserkuppe Skipisten für Alpinski vorhanden. An der Straße nach Frankenheim/Rhön (Thüringen) liegt oberhalb des Ortes eine Jugendherberge. Im Ort befinden sich verschiedene Gasthöfe, Hotels und Pensionen. Zur Umgebung von Hilders gehört der majestätische Buchschirmberg, der sich in einer Halbtagestour gut besteigen lässt. Bildung und FreizeitÜberregionale Bekanntheit hat Hilders auch durch die Jugendbildungs- und Freizeitstätten des Jugendwerks St. Michael e.V.. Bereits ab 1958 veranstaltete der Kapuzinerpater Archangelus Löslein in seiner Funktion als Freigestellter für kirchliche Jugendarbeit des Bistums Fulda in der Nähe des Battensteins am Buchschirm die ersten Zeltlager für Jungen. Bis heute werden diese von der Katholischen Jungen Gemeinde im Bistum Fulda angeboten, seit 1979 auf dem Thomas-Morus-Zeltplatz . Auf dem Buchschirm, dem Hilderser "Hausberg" liegt das Thomas-Morus-Haus, benannt nach dem englischen Lordkanzler Thomas Morus, dem Schutzpatron der Katholischen Junge Gemeinde (KjG). Angegliedert ist ein 17.000 m² großer Zeltplatz mit Spielscheune, einer der größten Zeltplätze der Region, der bereits 1980 eingeweiht wurde. 1985 erfolgte die Einweihung des Thomas-Morus-Hauses als Jugendbildungsstätte durch den damaligen Bischof von Fulda, Erzbischof Dr. Dr. Johannes Dyba. Im Jahre 2004 wurde das Haus umfassend modernisiert. Die Pater-Löslein-Hütte in unmittelbarer Nähe ist eine Selbstversorgerhütte in Osthessen und dient der Versorgung eines weiteren 8.000 m² großen Zeltplatzes. Sie wurde bereits 1977 durch das Jugendwerk St. Michael e.V. erworben und wird seit 1978 für Freizeiten genutzt. Zwischenzeitlich mehrfach modernisiert ist die Nutzung von April bis Oktober möglich. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
