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Hilter am Teutoburger Wald ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. GeographieGeographische LageHilter liegt im westlichen Teutoburger Wald. Höchste Erhebung ist der Hohnangel (262 m) im Südosten des Gemeindegebiets. NachbargemeindenHilter grenzt im Norden an Bissendorf, im Osten an Melle, im Süden an Bad Rothenfelde und Bad Laer sowie im Westen an Bad Iburg und Georgsmarienhütte. GemeindegliederungGemeindeteile und Einwohnerzahlen:
(Stand: 31. März 2004) GeschichteDie heutige Gemeinde Hilter am Teutoburger Wald wurde bei der Gebietsreform 1972 aus den Gemeinden Borgloh, Hankenberge und Hilter gebildet. PolitikGemeinderat
(Stand: Kommunalwahl am 10. September 2006) BürgermeisterBürgermeister ist Wilhelm Wellinghaus(parteilos). Er ging aus der Stichwahl am 24.September 2006 gegen Lutz Birkemeyer(CDU) als Sieger hervor. Regelmäßige VeranstaltungenJedes Jahr im August veranstaltet der MSC Osnabrück am Uphöfener Berg in Hilter-Borgloh ein Bergrennen. Zwei Wochen nach Ostern findet in jedem Jahr das Frühlingskonzert des Blasorchesters Borgloh statt. Alle zwei Jahre (an ungeraden Jahren) findet im Oktober der Ockermarkt statt. Dann ist die Ortsdurchfahrt gesperrt und ist als Ockermeile den Fußgängern überlassen. Infrastruktur und WirtschaftVerkehrHilter ist über die Bundesautobahn 33, die das Stadtgebiet in Nord-Süd-Richtung durchquert, an das Fernstraßennetz angebunden. Der Bahnhof Hilter und der Haltepunkt Wellendorf liegen an der Bahnstrecke Haller Willem (KBS 402), auf der im Stundentakt die RB 75 Bielefeld–Halle (Westf)–Osnabrück verkehrt. Ein Regionalbus verbindet Hilter mit Bad Rothenfelde und Osnabrück. Durchgeführt wird der Schienenpersonennahverkehr von der NordWestBahn, die Diesel-Triebwagen der DB-Baureihe 643 für Geschwindigkeiten bis zu 120 km/h einsetzt. Für den Busverkehr im Landkreis Osnabrück gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Osnabrück (VOS). Im Haller Willem kann der Tarif „VOS-Plus” und in Richtung Bielefeld ein Übergangstarif zum Verkehrsverbund OstWestfalenLippe („Der Sechser”) genutzt werden. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
