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Hohenlinden ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Ebersberg. GeografieHohenlinden liegt in der Planungsregion München ca. 35 Kilometer östlich von München. Es existieren folgende Gemarkungen: Ebersberger Forst, Hohenlinden. GeschichteDer Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und gehörte zur geschlossenen Hofmark Ebersberg des Malteserordens, die 1808 aufgelöst wurde. Hier fand am 3. Dezember 1800 die Schlacht bei Hohenlinden statt. ReligionenIm Ort ist die Kirche Mariä Heimsuchung, erbaut 1489 im spätgotischem Stil, und die Pfarrkirche St. Josef, erbaut 1903 im neugotischen Stil. Einwohnerentwicklung
PolitikDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.552.000 Euro, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 160.000 Euro. FremdenverkehrDer kleine Fremdenverkehrsort verfügt über verschiedene Freizeitangebote von Wandern über Golf auf dem unweit gelegenen Gut Thailing oder dem GC Ebersberg bis hin zum Waldlehrsteig, der sogenannten Hohenlindener Sauschütt im nahegelegenen Ebersberger Forst der sich zum Wandern und Radfahren anbietet. PersönlichkeitenDer ehemalige Fußballer Sepp Maier wohnt in dem kleinen Ort. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 155 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1470 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1103. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 43 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 772 ha. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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