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Hohenpolding ist eine Gemeinde im nordöstlichen Landkreis Erding (Regierungsbezirk Oberbayern) und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen. Der Ort liegt im wald- und hügelreichen Holzland, etwa 23 Kilometer nordöstlich der Kreisstadt Erding und 19 Kilometer südlich von Landshut. Die nördliche Gemeindegrenze bildet die Grenze zwischen Oberbayern und Niederbayern. Im Westen führt die Bundesstraße 15 am Ort vorbei. GeschichteDer Ort tauchte urkundlich erstmals im Jahr 998 unter seinem lateinischen Namen alto baldingae auf. Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurde 1972 die Gemeinde Sulding nach Hohenpolding eingemeindet. Seit 1978 bildet Hohenpolding zusammen mit den Gemeinden Inning a.Holz, Kirchberg und Steinkirchen die Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen. Wappen und FahneDas Wappen der Gemeinde Hohenpolding wurde am 8. Februar 1983 festgelegt: "Über silbernem Schildfuß, darin zwei grüne Seeblätter an gekreuzten Stielen, in Blau nebeneinander eine silberne heraldische Lilie mit einer goldenen Krone anstelle des Bundes und ein silbernes Kreuz, dessen senkrechter Balken von einer goldenen Krone überdeckt wird." Die heutige Gemeinde Hohenpolding besteht aus den ehemaligen Gemeinden Sulding und Hohenpolding. Die wohl schon im 8. Jahrhundert gegründete Kirche von Hohenpolding trägt heute das Patrozinium "Mariä Heimsuchung". Darauf weisen im neuen Gemeindewappen Lilie und Krone als Mariensymbole hin. Das Kreuz (mit Krone) steht für die Kirche von Sulding (Patrozinium "Kreuzerhöhung St. Helena"). Die beiden Seeblätter im Schildfuß des Wappens erinnern an das Kloster Frauenchiemsee, das als Grundherr für die Geschichte des Gemeindegebiets von Bedeutung war. Die grüne Tingierung soll die vorwiegend landwirtschaftliche Struktur der Gemeinde symbolisieren. Neben dem Wappen führt die Gemeinde eine Fahne mit den Farben Weiß-Grün-Gelb. SehenswürdigkeitenIn Hohenpolding und den dazugehörigen Ortsteilen stehen drei Kirchengebäude:
Ehrenbürger
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