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Hohenwarthe ist eine Gemeinde des Landkreises Jerichower Land in Sachsen-Anhalt. GeografieHohenwarthe gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Biederitz-Möser. Der Ort liegt ca. 8 km östlich der Landeshauptstadt Magdeburg GeologieDie Landschaft der Gemeinde Hohenwarthe wurde von den zwei letzten Eiszeiten, der Saaleeiszeit vor ca. 230.000 bis 130.000 Jahren und der Weichseleiszeit vor ca. 115.000 bis 10.000 Jahren, geformt. In den einzelnen Eiszeiten kam es immer wieder zu größeren Klimaschwankungen, in denen sich das Eis von Norden kommend nach Süden vorschob oder sich bei wärmeren Perioden wieder zurückzog. Der Weinberg mit einer Höhe von 75,5 m ü. NN ist aus einer Endmoräne des Warthestadiums (vor ca. 130.000 Jahren) der Saaleeiszeit entstanden und besteht aus Schmelzwassersanden und Geschiebemergel die beim Abschmelzen der Eismassen am Ende der Haupteisrandlagen abgelagert wurden. Vom Weinberg aus hat man einen guten Blick auf die um ca. 35 m tiefer gelegene Elbaue die aus dem Breslauer-Magdeburger Urstromtal entstanden ist. Der Weinberg ist als Naturschutzgebiet und als Geotop des Landes Sachsen-Anhalt eingetragen. StadtgliederungDie Gemeinde wird traditionell in 3 Teile aufgeteilt:
GeschichteDas Dorf Hohenwarthe wurde im Jahr 1225 zum ersten mal urkundlich erwähnt. Mit der Errichtung eines Neubaugebietes Eulenbruch ab dem Jahr 1992 wuchs die Gemeinde auf ca. 1490 Einwohner. Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrHohenwarthe liegt direkt an der Bundesautobahn 2. Auf Grund des vielen Waldes, der Hohenwarthe teilweise umgibt, hält sich die Lärmbelästigung durch die BAB 2 in Grenzen. Im Westen der Gemeinde fließt die Elbe als wichtige Verkehrsstraße aus Süd-Ost kommend in nördlicher Richtung und verbindet so große Städte wie Prag, Dresden und Magdeburg mit Hamburg. Der 3. große Verkehrsweg der durch die Gemeinde führt ist das Wasserstraßenkreuz Magdeburg, das den Mittellandkanal mit dem Elbe-Havel-Kanal verbindet. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
