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Hollstadt ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Heustreu. GeografieHollstadt liegt in der Region Main-Rhön (Bayerische Planungsregion 3). GemeindegliederungDie drei Ortsteile der Gemeinde sind:
GeschichteDie erste urkundliche Erwähnung des Ortes ist umstritten und erfolgte entweder im Jahr 800 als Uulunastat oder im Jahr 808 als Holnstat. Nach einem Privilegienbrief des Kaiser Friedrich I. Barbarosso erhielt das Zisterzienser-Kloster Bildhausen 1157 Rechte im Ort. Das ehemalige Amt des Hochstiftes Würzburg wurde, nach der Säkularisation 1803 zugunsten Bayerns, 1805 Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überlassen und fiel mit diesem 1814 endgültig an Bayern. Bei der Gebietsreform in Bayern 1978 wurden Wargolshausen und Junkershausen eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.555, 1987 dann 1.411 und im Jahr 2000 1.655 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Georg Menninger (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 573 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 197 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 4, im produzierenden Gewerbe 91 und im Bereich Handel und Verkehr 25 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 15 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 348. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 2 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 32 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 686 ha, davon waren 275 ha Ackerfläche und 411 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
StädtepartnerschaftenHollstadt ist Partnergemeinde von Frankenfels in Niederösterreich. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
