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Holzkirchen ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Helmstadt. GeografieHolzkirchen liegt in der Region Würzburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Holzkirchen, Wüstenzell. GeschichteDas vor 775 gegründete Kloster Holzkirchen und der Ort waren Teil des Gebietes des Hochstiftes Würzburg und fielen im Reichsdeputationshauptschluß an die Grafen Löwenstein-Wertheim. Gegen eine Rente verkauften sie diese jedoch schon 1803 an Bayern, dass es 1805 mit dem würzburgischen Gebiet Erzherzog Ferdinand von Toskana zur Bildung des Großherzogtums Würzburg überließ. Mit den Verträgen von Paris 1814 gelangte das Großherzogtum zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 795, 1987 945, 2000 dann 1.000 und im Jahr 2004 958 Einwohner gezählt. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 33, im produzierenden Gewerbe 2041 und im Bereich Handel und Verkehr 851 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 1348 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 4817. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 21 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 106 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2271 ha, davon waren 1985 ha Dauergrünfläche. Diese Zahlen beziehen sich aber zweifellos auf Holzkirchen in Oberbayern! BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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