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Hüfingen ist eine Stadt im Schwarzwald-Baar-Kreis in Baden-Württemberg. GeografieGeografische LageDie Stadt liegt in 574 bis 917 Meter Höhe auf der Baarhochfläche, am Ostrand des südlichen Schwarzwaldes im Tal der Breg, etwa 4 km südlich von Donaueschingen. NachbargemeindenDie Stadt grenzt im Norden an die Stadt Donaueschingen, im Osten an die Stadt Geisingen im Landkreis Tuttlingen, im Süden an die Stadt Blumberg und im Westen an die Stadt Bräunlingen. StadtgliederungZur Kernstadt Hüfingen gehören die Stadtteile Behla, Fürstenberg, Hausen vor Wald, Mundelfingen und Sumpfohren. PolitikGemeinderatDem Gemeinderat gehören nach der Kommunalwahl vom 13. Juni 2004 neben dem Bürgermeister als Vorsitzenden 19 Mitglieder an, neun von CDU, sechs von der SPD, drei von den Freien Wählern und eins von der Unabhängigen Wählervereinigung. WappenSilberner Turm mit zwei Erkertürmchen auf blauem Grund. Stadtfarben: Blau-Weiß. StädtepartnerschaftenHüfingen unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
Kultur und SehenswürdigkeitenMuseen
Musik
Bauwerke
Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrHüfingen liegt an der Höllentalbahn von Donaueschingen nach Freiburg im Breisgau und ist auf dieser Strecke Halt der im Zwei-Stunden-Takt verkehrenden RegionalExpress-Züge von Neustadt (Schwarzwald) über Donaueschingen nach Ulm. Die Züge zwischen Neustadt (Schwarzwald) und Rottweil halten hingegen nicht in Hüfingen. In Hüfingen zweigt darüber hinaus die aus Donaueschingen kommende Bregtalbahn nach Bräunlingen ab, die früher sogar bis Furtwangen reichte. 2003 wurde diese Strecke im Zuge des Ringzug-Konzepts reaktiviert. Hüfingen erhielt dadurch einen neuen, näher an der Ortsmitte liegenden Bahn-Haltepunkt, an dem sowohl die Züge von Neustadt nach Ulm als auch die Ringzüge halten. Seit 2003 verbindet der Ringzug Hüfingen werktäglich stündlich mit Bräunlingen, Donaueschingen und dem Oberzentrum Villingen-Schwenningen. Hüfingen besitzt mit seiner Kombination aus RegionalExpress und Ringzug über einen guten Anschluss an den Schienenverkehr. Persönlichkeiten
Literatur
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