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Hünstetten ist eine kreisangehörige Gemeinde im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen, Deutschland. GeografieGeografische LageHünstetten liegt im Taunus nördlich des Hauptkamms, zwischen Limburg und der Landeshauptstadt Wiesbaden. Nachbargemeinden und -kreiseHünstetten grenzt im Norden an die Gemeinde Hünfelden, im Nordosten an die Stadt Bad Camberg (beide Kreis Limburg-Weilburg), im Osten an die Stadt Idstein, im Süden an die Stadt Taunusstein, sowie im Westen an die Gemeinden Hohenstein und Aarbergen (alle Rheingau-Taunus-Kreis). GliederungHünstetten besteht aus den Ortsteilen:
Die Einwohnerzahlen basieren auf Daten zum 31. Dezember 2006. GeschichteDurch die hessische Gebietsreform schlossen sich 1972 die Gemeinden Bechtheim, Beuerbach, Görsroth, Kesselbach, Ketternschwalbach, Limbach, Oberlibbach, Strinz-Trinitatis, Wallbach und Wallrabenstein zur Gemeinde Hünstetten zusammen. Der Name Hünstetten entstand durch die "Hühnerstraße" (B 417), an der die meisten Ortsteile liegen. Der Ortsteil Wallrabenstein wurde bei der Gebietsreform zwangseingemeindet. WappenDie offizielle Blasonierung des vom Staatsarchiv Darmstadt im Dezember 1979 genehmigten Wappens lautet „In Gold ein roter Balken zwischen zwei roten Flanken, begleitet oben von vier (2,2), unten von sechs (2,2,2) blauen Doppel-T-Kopfschäften.” Das Wappen wurde nach den Vorgaben der Gemeinde durch den Bad Nauheimer Heraldiker Heinz Ritt gestaltet. Die zehn Hünengräber symbolisieren die zehn ehemals selbstständigen Gemeinden und der rote Buchstabe „H” den Anfangsbuchstabe der 1972 entstandenen Großgemeinde. Der Querbalken des Buchstaben H stellt gleichzeitig die „Hühnerstraße” dar, die aus Richtung Wiesbaden gesehen 4 von 6 Ortsteilen trennt. PolitikGemeindevertretungDie Kommunalwahl am 26. März 2006 ergab folgende Sitzverteilung:
StädtepartnerschaftenHünstetten unterhält partnerschaftliche Beziehungen zu
WirtschaftHünstetten war ländlich geprägt und die Landwirtschaft spielt auch heute noch eine Rolle. Insgesamt jedoch hat sich die Gemeinde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einer Wohnsitzgemeinde gewandelt. Es gibt etwa 800 Arbeitsplätze am Ort; das bedeutet, dass die überwiegende Mehrheit der Arbeitnehmer ihren Lebensunterhalt außerhalb der Gemeinde verdient, bedingt durch die gute Straßenanbindung hauptsächlich im Rhein-Main-Gebiet. VerkehrDie Gemeinde ist mit der acht Kilometer entfernten Anschlussstelle Idstein der A 3 gut an das Fernstraßennetz angebunden. Zusätzlich verläuft die Bundesstraße 417 durch den Ort. Die Entfernung nach Wiesbaden beträgt 22 km, nach Mainz 26 km und nach Frankfurt 50 km. Bildungseinrichtungen
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