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Icking ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. GeographieOrtsteile
GeschichteDer Ort gehörte zum Rentamt München bzw. zum Landgericht Wolfratshausen des Kurfürstentums Bayern und war bis zur Säkularisation eine offene Hofmark des Klosters Schäftlarn. Icking wurde 1818 im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern eine selbstständige politische Gemeinde. WappenDie Wappenbeschreibung lautet: Geteilt; oben gespalten von Grün und Silber, vorne ein silbernes Tatzenkreuz, hinten ein rot gezungter, wachsender schwarzer Hundekopf; unten in Silber ein grüner Dreiberg, der mit einem silbernen Wellenbalken belegt ist. Öffentliche EinrichtungenBildungseinrichtungenDas Gymnasium Icking wurde 1921 durch eine Elterninitiative gegründet. Am 23. August 1960 wird der Vertrag unterzeichnet, der aus dem Gymnasium Icking eine staatliche Anstalt macht. Heute verfügt das Gymnasium über drei Ausbildungsrichtungen: Humanistisch, Mathematisch-Naturwissenschaftlich und Neusprachlich. Zur Zeit besuchen über 750 Schüler das Gymnasium. Freizeit- und SportanlagenBeachvolleyball Anlage, Skisprungschanze (außer Betrieb), Tennisplätze, Fußballplatz Persönlichkeiten aus Icking
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