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Iggingen ist eine Gemeinde in Baden-Württemberg und gehört zum Ostalbkreis. GeografieGeografische LageIggingen liegt auf einem Höhenrücken zwischen den Flüssen Rems und Lein etwa 10 km von Schwäbisch Gmünd entfernt. NachbargemeindenDie Gemeinde grenzt im Norden an Täferrot, Leinzell und Göggingen, im Osten an Heuchlingen und Böbingen an der Rems, und im Süden und Westen an die Stadt Schwäbisch Gmünd. GliederungZu Iggingen gehören noch die beiden Ortsteile Brainkofen und Schönhardt. GeschichteAuf der Gemarkung Brainkofen wurde ein Faustkeil gefunden, dessen Alter mit etwa 100.000 Jahren bestimmt wurde. Auch eiszeitliche Jäger haben in der Zeit von 18.000 bis 4000 vor Chr. Spuren hinterlassen, ebenso wie die Kelten. Iggingen wurde bereits im Jahre 847 erstmals unter dem Namen Ucchinga urkundlich erwähnt. Aus dem Jahr 1274 ist die Schreibweise Uggingen bekannt. Von 1275 bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts führten die Herren von Iggingen das Dorf. Das Geschlecht der Herren von Iggingen starb aus, nachdem Junker Hans zu Uckingen gestorben war, da seine Nachkommen nicht mehr als adlig galten. Iggingen fiel an Schwäbisch Gmünd und wurde erstes Reichsdorf. PolitikDie Gemeinde ist Mitglied des Gemeindeverwaltungsverbands „Leintal-Frickenhofer Höhe” mit Sitz in Leinzell. Wirtschaft und InfrastrukturBildungIn Iggingen gibt es lediglich eine Grundschule. Die nächstgelegene Hauptschule ist die Gemeindeverbandsschule in Leinzell. Auch die nächstgelegene Realschule findet sich in Leinzell. Weiterführende Schulen befinden sich in Schwäbisch Gmünd und Heubach. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
