Illschwang in Bayern


Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberpfalz
Landkreis: Amberg-Sulzbach
Verwaltungsge-
meinschaft:
Illschwang
Koordinaten: 49° 27′ N, 11° 41′ O
Höhe: 488 m ü. NN
Fläche: 54,15 km²
Einwohner: 2061
Bevölkerungsdichte: 38 Einwohner je km²
Postleitzahl: 92278
Vorwahl: 09666
Kfz-Kennzeichen: AS
Gemeindeschlüssel: 09 3 71 131
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Am Dorfplatz 2
92278 Illschwang
Webpräsenz: www.illschwang.de
Bürgermeister: Hans Pickel (Unabhängige Wählergemeinschaft)

Illschwang ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Illschwang.

Geografie

Die Gemeinde liegt im Oberpfälzer Jura etwa 15 Kilometer westlich von Amberg.

Geschichte

Der Ort wurde erstmals im Jahr 1086 unter dem Namen Ilswank urkundlich erwähnt. Zunächst war er im Besitz des Klosters Kastl. Durch Markgraf Diepold III. von Vohburg wurde er 1118 dem Kloster Reichenbach geschenkt, zu dem er fast 700 Jahre bis zur Säkularisation 1803 gehörte.

Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurden 1972 die Gemeinde Dietersberg und 1976 die Gemeindeteile Bachetsfeld, Bodenhof und Schwand der aufgelösten Gemeinde Bachetsfeld eingegliedert. 1978 folgten die Gemeinden Augsberg und Teile der Gemeinde Angfeld sowie der Gemeindeteil Götzendorf der aufgelösten Gemeinde Götzendorf. Seither umfasst das Gemeinde Illschwang 32 Ortsteile.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das Ortsbild wird bestimmt durch die Simultankirche St. Vitus, die von Reichenbacher Mönchen im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Sie steht auf einem von weitem sichtbaren Hügel und ist von einer burgartigen Maueranlage umgeben.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Simultankirche St. Magdalena in Götzendorf und die barocke Simultankirche St. Margareth im Ortsteil Frankenhof.

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Im Süden führt die Bundesautobahn 6 durch das Gemeindegebiet.




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Informationsportal über Illschwang in Bayern - 25.5.2012