
|
Illschwang ist eine Gemeinde im Oberpfälzer Landkreis Amberg-Sulzbach und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Illschwang. GeografieDie Gemeinde liegt im Oberpfälzer Jura etwa 15 Kilometer westlich von Amberg. GeschichteDer Ort wurde erstmals im Jahr 1086 unter dem Namen Ilswank urkundlich erwähnt. Zunächst war er im Besitz des Klosters Kastl. Durch Markgraf Diepold III. von Vohburg wurde er 1118 dem Kloster Reichenbach geschenkt, zu dem er fast 700 Jahre bis zur Säkularisation 1803 gehörte. Im Zuge der kommunalen Neuordnung Bayerns wurden 1972 die Gemeinde Dietersberg und 1976 die Gemeindeteile Bachetsfeld, Bodenhof und Schwand der aufgelösten Gemeinde Bachetsfeld eingegliedert. 1978 folgten die Gemeinden Augsberg und Teile der Gemeinde Angfeld sowie der Gemeindeteil Götzendorf der aufgelösten Gemeinde Götzendorf. Seither umfasst das Gemeinde Illschwang 32 Ortsteile. Kultur und SehenswürdigkeitenDas Ortsbild wird bestimmt durch die Simultankirche St. Vitus, die von Reichenbacher Mönchen im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Sie steht auf einem von weitem sichtbaren Hügel und ist von einer burgartigen Maueranlage umgeben. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Simultankirche St. Magdalena in Götzendorf und die barocke Simultankirche St. Margareth im Ortsteil Frankenhof. Wirtschaft und InfrastrukturVerkehrIm Süden führt die Bundesautobahn 6 durch das Gemeindegebiet. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
