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Irlbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen. GeografieIrlbach liegt in der Region Donau-Wald am Rande der Donau. Weitere Ortsteile sind Entau und Sophienhof. Es existieren folgende Gemarkungen: Irlbach, Amselfing. GeschichteZum erstenmal ist Irlbach im Breviarius Urolfi um 790 erwähnt. Die Kirche von Irlbach gehörte seit 1148 bis zur Aufhebung im Jahre 1803 zu Kloster Niederaltaich. Der Ort gehörte den Freiherren von Leoprechting. Der Ort war Teil des Kurfürstentums Bayern und bildete eine geschlossene Hofmark, deren Sitz Irlbach war. Schloß Irlbach wurde 1811 von Francois Gabriel de Bray erworben. 1818 entstand die heutige politische Gemeinde. Im Rahmen der Gemeindegebietsreform kam es zu heftigen Auseinandersetzungen um die Zukunft der Gemeinde. Die Regierung von Niederbayern gliederte schließlich die Gemeinde Irlbach 1976 in die Gemeinde Straßkirchen ein. Eine Popularklage vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof erklärte die Eingliederung der Gemeinde Irlbach 1983 für verfassungswidrig und nichtig. Irlbach wurde wieder selbständig, ein Jahr später wurde dann per Gesetz die Verwaltungsgemeinschaft Straßkirchen und Irlbach gebildet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.161, 1987 dann 1.131 und im Jahr 2000 1.176 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Xaver Karl (Freie Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 493 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 41 T€. WappenDie Beschreibung des Wappens lautet: "Unter von Silber und Rot schräglinks geteiltem Schildhaupt, darin im rechten Obereck ein achtstrahliger blauer Stern, und über rotem Schildfuß, belegt mit einem silbernen Wellenbalken, in Silber ein liegender grüner Erlenzweig mit drei Blättern." Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 49, im produzierenden Gewerbe 94 und im Bereich Handel und Verkehr 28 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 13 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 366. Im verarbeitenden Gewerbe gab es keine, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 30 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.149 ha, davon waren 2.081 ha Ackerfläche und 67 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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