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Irschenberg in Bayern |
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| Basisdaten |
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| Bundesland: |
Bayern |
| Regierungsbezirk: |
Oberbayern |
| Landkreis: |
Miesbach |
| Koordinaten: |
47° 50′ N, 11° 55′ O |
| Höhe: |
731 m ü. NN |
| Fläche: |
53,94 km² |
| Einwohner: |
3048 |
| Bevölkerungsdichte: |
57 Einwohner je km² |
| Postleitzahl: |
83737 |
| Vorwahlen: |
08062, 08025 , 08064, 08020 |
| Kfz-Kennzeichen: |
MB |
| Gemeindeschlüssel: |
09 1 82 123 |
Adresse der
Gemeindeverwaltung: |
Kirchplatz 2
83737 Irschenberg |
| Webpräsenz: |
www.irschenberg.de
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| Bürgermeister: |
Hans Schönauer |
Irschenberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach und umfasst 144 Ortsteile, davon 130 Einöden und Weiler.
Vielen Autofahrern ist insbesondere das Autobahnrasthaus Irschenberg an der Autobahn A 8 München-Salzburg ein Begriff. Der Bau eines McDonald's-Restaurants an der Autobahnausfahrt Irschenberg war bayernweit umstritten. Die Auseinandersetzungen inspirierten den Regisseur Thomas Kronthaler zu seinem Kinoerfolg "Die Scheinheiligen" und die Gruppe Biermösl Blosn zum Lied vom Irschenberg.
Geschichte
Im Jahr 657 ließen sich der irische Bischof Marinus und sein Diakon Anian im jetzigen Gemeindegebiet in Wilparting und Alb nieder. Laut der Überlieferung haben die beiden Missionare 697 den Märtyrertod erlitten. Daran erinnert die Wallfahrtskirche Wilparting, die man von der Autobahn aus sehen kann und ein beliebtes Fotomotiv darstellt. Im Jahre 1315 wurde "Ursenperig" erstmals als Pfarrei erwähnt.
Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde die Autobahn München-Salzburg gebaut. 1950/51 erfolgte der Bau des Autobahnrasthauses Irschenberg mit einem Motel. Im Zuge der Gemeindegebietsreform wurden 1972 die Gemeinden Reichersdorf und 1978 Niklasreuth sowie Teile der ehemaligen Gemeinde Parsberg eingemeindet.
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Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier.
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Informationsportal über Irschenberg in Bayern - 25.5.2012