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Irsee ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Pforzen. GeografieIrsee liegt in der Region Allgäu im Landkreis Ostallgäu. Es existiert nur die Gemarkung Irsee. GeschichteDer Markt Irsee gehörte vor der Säkularisation 1803 zur Reichsabtei Irsee. Irsee besaß das Marktrecht mit wichtigen Eigenrechten. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.324, 1987 dann 1.248 und im Jahr 2000 1.360 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Andreas Lieb (Bürgerforum). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Rudolf Scharpf (CSU/Unabhängige Bürger). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2.759 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 701 T€. WappenBeschreibung: In Rot übereinander zwei silberne Löwen, der obere nach links, der untere nach rechts gewendet. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 35, im produzierenden Gewerbe 360 und im Bereich Handel und Verkehr 120 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 185 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.750. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es drei Betriebe, im Bauhauptgewerbe 17 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 134 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 2.327 ha. Davon waren 1.101 ha Ackerfläche und 1.224 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 2006 existierten folgende Einrichtungen:
BiomarktSeit 1998 findet jeden Freitag im historischen Dorfkern von Irsee der Biomarkt statt. Festival Klang&RaumJedes Jahr findet Ende August / Anfang September im Kloster Irsee das Festival Klang&Raum unter Leitung von Bruno Weil statt. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
