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Jengen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Ostallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Buchloe. GeografieJengen liegt in der Region Allgäu. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Jengen, Beckstetten, Eurishofen, Ummenhofen, Weicht und Weinhausen. Zur Gemeinde Jengen gehören unter anderem die Orte Jengen, Beckstetten, Eurishofen, Koneberg, Ummenhofen, Weicht und Weinhausen. GeschichteJengen gehörte zum Hochstift Augsburg. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.612, 1987 dann 1.709, 2000 2.257 und im Jahr 2005 2.375 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Franz Hauck (Kom.Wver./Überp.Wver./Fr.Wver.). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Rudolf Rogg (Fr.Wählerver./Überp.Wählerver.). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 598 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 100 T€. WappenBeschreibung: Gespalten von Silber und Rot; vorne am Spalt ein rot bewehrter halber schwarzer Adler, hinten ein linksgewendeter goldener Greifenlöwe. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 111 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 71 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 456. Im verarbeitenden Gewerbe (sowie Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden) gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 32 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 740 ha. Davon waren 577 ha Ackerfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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