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Kaisheim ist ein Markt im schwäbischen Landkreis Donau-Ries. GeographieKaisheim liegt in der Planungsregion Augsburg. Es existieren folgende Gemarkungen: Altisheim, Bergstetten, Gunzenheim, Hafenreut, Kaisheim, Leitheim, Sulzdorf. GeschichteKaisheim war Obervogtamt und gehörte zum örtlichen Reichsstift Kloster Kaisheim. Das Kloster wurde 1133 durch Graf Heinrich III. von Lechsgemünd und seine Gemahlin Liukardis gegründet. Es war vermutlich schon seit dem Jahr 1370 Reichsstift, aber erst ab 1656 wurde das Kloster reichsunmittelbar. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. 1934 wurde Kaisheim zum Markt erhoben. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.657, 1987 dann 3.378 und im Jahr 2000 4.144 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Franz Oppel (CSU). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.338 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 114 T€. StädtepartnerschaftenStams in Tirol (Österreich), seit 1978 [1] Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 31, im produzierenden Gewerbe 69 und im Bereich Handel und Verkehr 39 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 92 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.128. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 22, im Bauhauptgewerbe zwei Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 66 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.306 ha, davon waren 806 ha Ackerfläche und 497 ha Dauergrünfläche. Öffentliche Einrichtungen
BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Freizeit und Sport
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