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Kammlach ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Unterallgäu und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Erkheim. GeografieKammlach liegt in der Region Donau-Iller. Ausdehnung des GemeindegebietesDas Gemeindegebiet besteht aus den Gemarkungen Oberkammlach und Unterkammlach. Zu Kammlach gehören unter anderem die Orte Höllberg, Kirchstetten, Oberkammlach, Rufen, Unterkammlach und Wideregg. GeschichteKammlach war vor 1800 Sitz eines Oberen und Unteren Gerichts und gehörte der Herrschaft Mindelheim des Kurfürstentums Bayern. Die Herrschaft Mindelheim war seit dem Frieden von Rastatt 1714 eine kurbayerische Besitzung. Eine besondere Stellung in der Weltgeschichte nimmt Kammlach durch die Schlacht von Kammlach am 13. August 1796 ein. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.459, 1987 dann 1.483 und im Jahr 2000 1.748 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Erhard Bogner (Wählergemeinschaft). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 797.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 224.000 €. WappenBeschreibung: In Gold ein schwarzer Rosskamm mit dem Griff nach unten, dem ein blauer Wellenbalken unterlegt ist. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 41, im produzierenden Gewerbe 141 und im Bereich Handel und Verkehr sieben sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 32 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 588. Im verarbeitenden Gewerbe gab es einen Betrieb, im Bauhauptgewerbe vier Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 73 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.180 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
Söhne und Töchter des Ortes
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