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Kastl ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Altötting und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Unterneukirchen. GeografieGemarkungen sind der Altöttinger Forst, Forstkastl, Oberkastl und Unterkastl. GeschichteKastl wurde 1233 erstmals urkundlich erwähnt und gehörte zum Rentamt Burghausen und zum Landgericht Neuötting des Kurfürstentums Bayern. Es wurde im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde. 1966 wurden die alten Gemeinden Ober-, Unter- und Forstkastl zur heutigen Gemeinde Kastl zusammengelegt. Neben dem landwirtschaftlichen Charakter ist Kastl heute auch eine Wohngemeinde. Im Ort befindet sich ein Kath. Kindergarten und eine Grundschule. Zu den Sehenswürdigkeiten gehört die alte gotische Pfarrkirche St. Kastulus ( vom Martyrer Castulus hat der Ort seinen Namen bekommen) aus dem Jahr 1504. Sie gilt nach der Renovierung 2004 als eine der schönsten Dorfkirchen in der Umgebung. Am Dorfplatz befindet sich ein schönes bay. Landgasthaus mit hauseigener Metzgerei. Im Gemeindegebiet befinden sich heute noch zwei alte Ziegeleien, welche schon seit einigen Jahren nicht mehr betrieben werden. Schöne alte Bauernhöfe - oft liebevoll renoviert - gehören ebenso zum Gebiet dieser Flächengemeinde. WappenDas Gemeindewappen zeigt "eine eingeschweifte rote Spitze, darin drei 1 zu 2 gestellte goldene Ziegelsteine, gespalten von Gold und Silber; vorne ein blaues Spatenblatt, hinten ein grünes Kleeblatt. "Das Wappen verweist auf die beiden Säulen der Gemeinde: die Landwirtschaft und den noch lange üblichen Lehmabbau mit den Ziegelbrennereien im Ort. VerkehrDer Ort liegt ca. 4 km von Altötting in Richtung Burgkirchen a.d.Alz unmittelbar an der St 2107. Söhne und Töchter der Stadt
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