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Keidelheim ist ein Ort inmitten der Mittelgebirgslandschaft des Hunsrücks im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. GeografieKeidelheim liegt zentral im Hunsrück zwischen Simmern und Kastellaun, direkt am Schinderhannes-Radweg auf einer mittleren Höhe von 320 m über NN. Der Külzbach trennt die Dörfer Keidelheim und Kümbdchen. GeschichteDer Ort Keidelheim, damals unter dem Namen Kudelnheim, wird zum ersten Mal 1330 im Zinsregister des Grafen von Sponheim erwähnt. 1794 marschierten französische Truppen in Simmern ein und machten der kurpfälzischen Herrschaft ein Ende. Keidelheim kam mit 12 anderen Orten zur Mairie Simmern im Kanton Simmern und war damit Teil des Departements Rhein und Mosel mit der Hauptstadt Koblenz. Im Jahre 1815 übernahmen die Preußen das linksrheinische Gebiet. Die Gemeinde Keidelheim kam zur Bürgermeisterei Simmern und daran hat sich bis heute nichts geändert. Am 15. März 1945 nahmen die Amerikaner Simmern ein. Am Tag danach kamen sie nach Keidelheim. Das Dorf wurde besetzt und die Bewohner mussten ihre Häuser räumen. Am 10. Juli 1945 lösten die Franzosen die Amerikaner ab. 1967 lehnte der Gemeinderat den Zusammenschluss der Gemeinden Kümbdchen und Keidelheim zu einer Gemeinde ab. FreizeitRadfahrer, Wanderer und Skater können ohne Umwege über öffentliche Straßen den Schinderhannes-Radweg benutzen. Nachbarorte
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