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Kirchensittenbach ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Nürnberger Land. GeschichteErste Besiedlungen ca. 750 bis 500 v. Chr. Bekannt sind die vorgeschichtlichen Funde auf der Hochfläche westlich von Kirchensittenbach in der Waldabteilung "Beckersloh". Dort befindet sich ein Friedhof mit 16 Grabhügeln aus der Hallstattzeit. Kirchensittenbach tritt als Siedlung erstmals im baierischen Salbuch um 1275 auf. In den Jahren 1391 und 1450 wurde Kirchensittenbach von Nürnberger Landsknechten ausgeplündert. Von 1504 bis 1806 war das Gemeindegebiet Nürnberger Land. Die Gemeinde Kirchensittenbach in ihrer jetzigen Form entstand im Zuge der Gebietsreform von 1972 aus sieben ehemals eigenständigen Gemeinwesen. Gemeindeteile
PolitikGemeinderatDer Gemeinderat von Kirchensittenbach besteht aus 14 Gemeinderäten und dem 1. Bürgermeister.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterSeit 1996 ist Peter Stief erster Bürgermeister von Kirchensittenbach. Kultur und Sehenswürdigkeiten
VereineDer AC Sittenbachtal ist ein Automobilclub im ADAC. Die Gemeinde hat mehrere Chöre und Gesangsvereine. So gibt es einen Arbeitergesangsverein, einen Frauenchor in Oberkrummbach und den Gesangsverein Aspertshofen. In Kirchensittenbach und Oberkrummbach gibt es jeweils einen Posaunenchor. Des weiteren hat Kirchensittenbach einen Kirchenchor, den Männergesangsverein Sängerlust, den Sängerchor Kleedorf und die Sängergruppe Sittenbachtal. In Hohenstein gibt es einen Singkreis. Sport
Freiwillige FeuerwehrDie Gemeinde Kirchensittenbach zählt insgesamt sechs Feuerwehrstationen. Davon gibt es jeweils eine in Kirchen- und Steinensittenbach, eine in Aspertshofen und Stöppach, in Unterkrumbach und Kleedorf. Sonstiges
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