Kleinbartloff in Thüringen


Basisdaten
Bundesland: Thüringen
Landkreis: Eichsfeld
Verwaltungsge-
meinschaft:
Eichsfelder Kessel
Koordinaten: 51° 21′ N, 10° 23′ O
Höhe: 325 m ü. NN
Fläche: 12,59 km²
Einwohner: 472
Bevölkerungsdichte: 37 Einwohner je km²
Postleitzahl: 37355
Vorwahl: 036076
Kfz-Kennzeichen: EIC
Gemeindeschlüssel: 16 0 61 059
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Bergstraße 51
37355 Niederorschel
Webpräsenz: www.eichsfelder-kessel.de
Bürgermeister: Erhard Koch (CDU)

Kleinbartloff ist eine Gemeinde in der Verwaltungsgemeinschaft Eichsfelder Kessel im thüringischen Landkreis Eichsfeld.

Die Gemeinde Kleinbartloff besteht aus dem Ort Kleinbartloff und dem Ortsteil Reifenstein sowie zwei Gehöften und fünf ehemaligen Mühlen.

Geschichte

Kleinbartloff wurde 1253 erstmals in einer Urkunde des Grafen Heinrich von Gleichen erwähnt. Das Dorf ist ein sogenanntes Klosterdorf und entwickelte sich um das 1162 gegründete Zisterzienserkloster Reifenstein herum. Anfang des 16. Jahrhunderts war das Dorf eine Wüstung. 1803 wurde das Kloster Reifenstein aufgelöst und in eine Staatliche Domäne umgewandelt, diese bestand bis 1945. Die Klosteranlage wurde 1949 von der Friedrich-Schiller-Universität Jena übernommen und eine Spezialklinik für Knochen- und Gelenktuberkulose eingerichtet. 1964 wurde die Spezialklinik Kreiskrankenhaus für den ehemaligen Kreis Worbis.

Einwohnerentwicklung

Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember):

  • 1994 - 466
  • 1995 - 486
  • 1996 - 476
  • 1997 - 481
  • 1998 - 477
  • 1999 - 496
  • 2000 - 502
  • 2001 - 498
  • 2002 - 494
  • 2003 - 494
  • 2004 - 480
Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik

Wappen

Blasonierung: „Schild in Göpelteilung; vorn in Silber ein schwarzer Buchenzweig mit grünen Blättern, hinten in Grün ein silbernes Mühlrad, unten in Schwarz ein silbernes Torhaus beseitet von einer silbernen Mauer.”




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Informationsportal über Kleinbartloff in Thüringen - 25.5.2012