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Kleinkahl ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schöllkrippen. GeografieKleinkahl liegt in der Region Bayerischer Untermain. Es existieren folgende Gemarkungen: Edelbach, Großkahl, Großlaudenbach, Kleinkahl, Kleinlaudenbach, Bamberger Mühle. GeschichteEin Teil des heutigen Gemeindegebietes lag im Erzstift Mainz und wurde 1803 zugunsten des Erzkanzlers von Dalberg säkularisiert. Der Rest lag in der Herrschaft Krombach der Grafen von Schönborn und fiel bei der Mediatisierung 1806 an das Fürstentum Aschaffenburg. Mit ihm kam der Ort 1814 zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.608, 1987 dann 1.582 und im Jahr 2000 1.842 Einwohner gezählt. Politik
Der Gemeinderat von Kleinkahl hat 13 Mitglieder einschließlich der nebenamtlichen Bürgermeisterin.
(Stand: Kommunalwahl am 3. März 2002) BürgermeisterBürgermeister ist Angelika Krebs (Wählergemeinschaft). Wirtschaft und InfrastrukturDie Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 674 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 8 T€. Wirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im produzierenden Gewerbe 160 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 27 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 667. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 2 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 3 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 28 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 563 ha, davon waren 162 ha Ackerfläche und 399 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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