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Kleinwallstadt ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg und Sitz der gleichnamigen Verwaltungsgemeinschaft. GeografieKleinwallstadt liegt in der Region Bayerischer Untermain. Es existieren folgende Gemarkungen: Hofstetten, Kleinwallstadt. GeschichteDas Vogteiamt Kleinwallstadt des Erzstifts Mainz fiel mit diesem im Reichsdeputationshauptschluss 1803 an das neugebildete Fürstentum Aschaffenburg, mit welchem es 1814 (jetzt ein Departement des Großherzogtums Frankfurt) zu Bayern kam. HexenprozesseUnter Erzbischof Johann Schweikhard von Kronberg wurden 1611 in Kleinwallstadt 84 Hexen hingerichtet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 4.778, 1987 dann 4.876 und im Jahr 2000 5.650 Einwohner gezählt. PolitikBürgermeister ist Thomas Köhler (CSU). Er wurde im Jahr 2002 Nachfolger von Karl Heinz Bein (SPD). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 2978 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 721 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 6, im produzierenden Gewerbe 606 und im Bereich Handel und Verkehr 176 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 366 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1879. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 10 Betriebe, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 18 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 311 ha, davon waren 204 ha Ackerfläche und 99 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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