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Königsmoos ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Neuburg-Schrobenhausen. GeografieKönigsmoos liegt in der Planungsregion Ingolstadt. Gemeindeteile sind Stengelheim (638 Einwohner), Untermaxfeld (678 Einwohner), Obermaxfeld (444 Einwohner), Ludwigsmoos (863 Einwohner), Klingsmoos (1.256 Einwohner), Rosing und Zitzelsheim (61 Einwohner), Achhäuser (107 Einwohner) sowie Obergrasheim (144 Einwohner). Es existieren folgende Gemarkungen: Ludwigsmoos, Sandizell, Untermaxfeld. GeschichteKönigsmoos gehörte zum Rentamt München und Moosgericht des Kurfürstentums Bayern. Der größte Teil der Gemeinde lag im kurbayerischen Teil des Moosgerichtes. Kleinere Teile um Untermaxfeld lagen auch im Herzogtum Neuburg-Sulzbach. Die Besiedelung des Gemeindegebiets begann erst ab 1795. Die Gemeinde Königsmoos entstand am 1. Januar 1975 durch freiwilligen Zusammenschluss der 3 Gemeinden Klingsmoos, Ludwigsmoos und Untermaxfeld. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 3.195, 1987 dann 3.226 und im Jahr 2000 3.911 Einwohner gezählt. Bis zum Jahr 2005 stieg die Einwohnerzahl weiter auf derzeit 4.191 Einwohner. PolitikBürgermeisterin ist Auguste Schmid (Freie Wähler). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1.583 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 338 T€. Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 11, im produzierenden Gewerbe 257 und im Bereich Handel und Verkehr 39 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 84 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1.437. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 12 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 166 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 3.651 ha, davon waren 2.808 ha Ackerfläche und 843 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
DonaumoospegelBeeindruckend zeigt sich die Absenkung der ehemaligen Moorfläche im Donaumoos am Donaumoospegel. Das ist ein Eichenpfahl, der im Jahr 1860 in den Boden eingeschlagen wurde und 2003 ca. 2,80 Meter aus dem Boden ragte; mittlerweile (2006) sind es bereits 2,85 m. Dies entspricht in etwa der Absackung des Bodens seit 1836. Texte und Bilder stammen ganz oder teilweise aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Text steht somit ganz oder teilweise unter der GNU Lizenz. Eine Liste der Autoren und Fotografen, sowie den Originaltext finden Sie hier. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
