Königstein in Sachsen


Basisdaten
Bundesland: Sachsen
Regierungsbezirk: Dresden
Landkreis: Sächsische Schweiz
Verwaltungsge-
meinschaft:
Königstein/Sächs. Schweiz
Koordinaten: 50° 55′ N, 14° 4′ O
Höhe: 212 m ü. NN
Fläche: 26,93 km²
Einwohner: 2858
Bevölkerungsdichte: 106 Einwohner je km²
Postleitzahl: 01824
Vorwahl: 035021
Kfz-Kennzeichen: PIR
Gemeindeschlüssel: 14 2 87 190
Stadtgliederung: 2 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Goethestr. 7
01824 Königstein
Webpräsenz: www.koenigstein-sachsen.de
Bürgermeister: Frieder Haase (parteilos)

Königstein und seine auf der gleichnamigen Anhöhe gelegen Festung ist ein geschichtsträchtiger Ort im Südosten Sachsens an der Elbe. Die Stadt ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Königstein/Sächs. Schweiz.

Geografie und Bevölkerung

Die Stadt Königstein liegt zwischen Pirna und der tschechischen Grenze an der Mündung der Biela in die Elbe im Süden des Landkreis Sächsische Schweiz in Deutschland. Hier mitten im Elbsandsteingebirge sind vielfältige landschaftliche Formationen zu beobachten. Die Festung auf dem Königstein selbst, steht auf einem Sandsteinfelsen oberhalb des Elbtales. Die durch Bäche und Flüsse herausgespülten Täler lassen, wie überall in der Region, bizarre Hang- und Felslandschaften entstehen. Bei Leupoldishain existierte das einzige Moor der Sächsischen Schweiz, das allerdings 1870 der Entwässerung zum Opfer fiel, allerdings anhand eine typischen Restvegetation noch feststellbar ist.

Die Nikolsdorfer Wände, sind neben ihrer geologischen Attraktivität ein beliebtes Klettergebiet. Im Ortsbereich von Pfaffendorf, benachbart zum Pfaffenstein steht eines der Wahrzeichen der Sächsischen Schweiz, die 35 m hohe Nadel der Barbarine, ein geologisches Naturdenkmal, das 1905 erstmalig bestiegen wurde. Zahlreiche Funde dokumentieren die Besiedlung seit der Bronzezeit.

Ortsgliederung

Nach der sächsischen Gemeindeordnung besteht Königstein nur aus den Ortsteilen Königstein, Pfaffendorf und Leupoldishain. Ebenheit, Halbestadt und Hütten sind formell keine Ortsteile. Sie werden aber einer gewissen Abgrenzung wegen, aufgrund ihrer von Königstein deutlich räumlich getrennten Lage sowie ihrer Historie als Ortsteile bezeichnet.

Eingemeindungen und Verwaltungsgemeinschaft

  • 1933: Eingemeindung von Hütten
  • 1994: Eingemeindung von Pfaffendorf
  • 1999: Eingemeindung von Leupoldishain
  • 2002: Königstein bildet eine Verwaltungsgemeinschaft mit Gohrisch und seinen Ortsteilen Papstdorf, Cunnersdorf und Kleinhennersdorf sowie Struppen mit den Ortsteilen Kleinstruppen, Neustruppen, Struppen-Siedlung, Naundorf, Thürmsdorf, Weißig, Ebenheit (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Königsteiner Ortsteil) und Strand.

Ebenheit

Ebenheit, ein Waldhufendorf lieg auf 246 m ü. NN auf der gegenüberliegenden Elbseite auf einer ebenso bezeichneten geomorphologischen Flächeneinheit unterhalb des Liliensteins. Bereits 1489 erwähnt, waren die ehemaligen Siedler vermutlich der Fron unterworfene Bauern, der ehemals auf der Anhöhe angesiedelten Burg. Heute zu besichtigen sind zwei Wohn-Stall-Behausungen aus den Jahren 1747 und 1824, wie noch an den Eingangssteinen zu erkennen ist.

Halbestadt

Halbestadt, ebenfalls rechtselbisch gelegen, entstand im 15. Jahrhundert um ein, dem Königsteiner Kloster zugehöriges Vorwerk. Hier, am sogenannten Napoleonsteig zum Lilienstein aus den Befreiungskriegen findet sich noch ein für die Region typisches Umgebindehaus. Die Stadt Königstein hatte das umliegende fruchtbare Gelände per Kauf 1550 in ihren Besitz gebracht. Im Zuge der Elbregulierungen 1864 bis 1865 entstand ein kleiner Flusshafen. Die früher den Bewohnern vom sächsischen Kurfürsten gewährte Elbüberfahrt mit der Gierfähre zum Ortszentrum wird allerdings nicht mehr gewährt.

Hütten

Der im Bielatal unterhalb der Festung Königstein gelegene Ortsteil wurde erstmals 1445 als Hüttensiedlung erwähnt. Der Name weist auf mehrere Eisenhämmer (mittlerer und unterer Reichhammer, Greifenhammer) hin, in denen Eisen verhüttet wurde. Dieses war in kleinen Mengen als Roteisenstein im Sandstein selbst enthalten, der Großteil wurde aber mit Fuhrwerken aus den Eisenerzgruben um Berggießhübel an die Biela transportiert. Im oberen Bielatal kann in Brausenstein ein rekonstruierter mittelalterlicher Hochofen besichtigt werden. In diesem Zusammenhang wird in der Region auch vom Pirnisch Eisen bzw. der Pirnaer Eisengußkunst gesprochen. Aus einer der Hammerhütten ging im 16. Jahrhundert eine Papiermühle hervor, die sich später zu einer Papierfabrik entwickelte. Dabei ist das hier produzierte Papier keineswegs gewöhnlich. Seit dem Ersten Weltkrieg wurde hier Banknotenpapier, später auch Dokumentenpapier für Reisepässe, Personalausweise und andere Grenzübertrittsdokumente hergestellt. Heute stellen die eta 260 Mitarbeiter ausschließlich Banknoten-, Scheck-, Pass und Werttitelpapiere her, die ausgesprochen fälschungssicher sein sollen. Hinter der Papierfabrik befand sich eine bis ins frühe 20. Jahrhundert betriebene Kaltwasserheilanstalt - Bad Königsbrunn, ein Sommersitz des sächsischen Königshauses. Vom Königsteiner Bahnhof aus verkehrte 1901 eine der ersten O-Bus-Linien der Welt nach Hütten. Die von Max Schiemann konzipierte Strecke wurde aber bereits 1904 stillgelegt und nach Wurzen verlegt.

Leupoldishain

Das im Zuge der Ostkolonisation gegründete Waldhufendorf wurde erstmals 1379 als Leuchtholdshayn erwähnt. Der 1904 angegliederte Ortsteil Nikolsdorf, ebenfalls ein Waldhufendorf, wurde im gleichen Jahr als Niklasdorff erwähnt. Leupoldishain befindet sich auf der sogenannten Struppener Ebenheit etwa 3 km östlich von Königstein. Für die Entwicklung des Dorfes war bis in die jüngere Vergangenheit die Landwirtschaft prägend. Davon zeugen noch heute einige gut erhaltene Bauernhöfe. Nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich zudem der Tourismus. In den 50er Jahren wurde im Rahmen des Nationalen Aufbauwerkes sogar eine Naturbühne mit 1.100 Sitzplätzen errichtet. Dem aufstrebenden Fremdenverkehr setzte allerdings der Uranbergbau eine Grenze. 1963 wurde in Leupoldishain eine von der SDAG Wismut erkundete Uranerzlagerstätte aufgeschlossen. Aus dieser wurden bis 1990 etwa 19.000 t Uran gewonnen. Dabei wurde auch die Naturbühne dem Bergbau geopfert. Zeitweise arbeiteten über 2.300 Menschen im Leupoldishainer Bergwerk. Die Sanierung des 1990 stillgelegten Bergwerkes (heute WISMUT GmbH Niederlassung Königstein) wird wahrscheinlich noch bis über das Jahr 2010 hinaus andauern. Konkrete Nachnutzungspläne für das über 80 ha große Hauptbetriebsgelände liegen noch nicht vor. Favorisiert wird eine künftige gewerbliche Nutzung bzw. die Etablierung touristischer Angebote.

Pfaffendorf

Das 1437 erstmals als Pfaffindorff erwähnte Waldhufendorf befindet sich unterhalb des Pfaffensteins in einer flachen zur Biela hin abfallenden Mulde. Der Name leitet sich vom früheren Lehnsherren, dem Pfaffen von Königstein ab, an den die Bewohner Zinszahlungen zu leisten hatten. Durch Pfaffendorf verlief früher ein Strang der sogenannten „Alten Tetschener Straße”, die als Handelsweg das Elbtal über Kleingießhübel mit Decin (Tetschen) verband. Den Höhenunterschied zwischen Königstein und Paffendorf überwand die Straße mit wenigen steilen Serpentinen. Die wirtschaftliche Prägung erfolgte bis ins 19. Jahrhundert hinein durch die Landwirtschaft. 1755 befanden sich in Paffendorf acht Güter. Darüber hinaus war der Ort wirtschaftlich seit jeher eng an Königstein gebunden. Zahlreiche Einwohner Paffendorfs arbeiteten zum Beispiel als Sandsteinbrecher, Schiffer oder Hammerwerksarbeiter im Elb- und Bielatal. Der Wandel vom Bauerndorf zum Touristenort vollzog sich nach dem Ersten Weltkrieg. 1938 übernachteten 193 Gäste im Ort. Heute ist Paffendorf als staatlich anerkannter Erholungsort wegen seiner Nähe zum Pfaffenstein und der zahlreichen gut erhaltenen Dreiseithöfe ein beliebter Ausflugs- und Ferienort. Für den Ortsteil sind folgende Einwohnerzahlen überliefert: 1501: neun besessene Mannen; 1609: 20 Einwohner, acht Bauern, drei Gärtner, neun Häusler, sieben Hausgenossen; 1821: 180 Einwohner und 34 Häuser; 1840: 452 Einwohner; 1900: 468 Einwohner und 58 Häuser; 1919: 378 Einwohner; 1981: 362 Einwohner. Heute zählt Pfaffendorf etwa 350 Einwohner.

Einwohner- und Größenentwicklung

  • 1300: 250 Einwohner [1]
  • 1445: 29 Haus- und Grundbesitzer (entspricht etwa 200 Einwohnern)
  • 1501: 35 Haus- und Grundbesitzer (entspricht etwa 240 Einwohnern)
  • 1550: 341 Einwohner [2]
  • 1779: 271 Wohnparteien mit 667 Einwohnern über 10 Jahre
  • 1794: 946 Einwohner
  • 1801: 1.077 Einwohner
  • 1815: 1.364 Einwohner
  • 1834: 2.349 Einwohner, 248 Häuser (ohne Festung, mit Halbestadt, Ebenheit, Hütten und Strand), in der Stadt selbst wahrscheinlich 165 Häuser mit 1.673 Einwohnern
  • 1900: 4.274 Einwohner
  • 1946: 5.139 Einwohner
  • 1990: 3.625 Einwohner [3]
  • 1998: 3.256 Einwohner, 661 Wohngebäude, 1.664 Wohnungen
  • 2005: 2.847 Einwohner, 680 Wohngebäude, 1.673 Wohnungen

Zusammenstellung nach BLASCHKE 2003, Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin 1957, Mittelschule Königstein 2004, SCHIFFNER 1840 und Angaben des Statistischen Landesamtes Sachsen, ab 1991: Stand zum 31. Dezember des jeweiligen Jahres

Geschichte

um 1900 Königstein im Wandel der Zeit 2006

Königstein wurde 1379 erstmals urkundlich erwähnt. Der Ort trägt seinen Namen von der den böhmischen Königen gehörigen Burg („in lapide regis” - [lat.] auf dem Stein des Königs), die von hier aus das Elbtal oberhalb Pirnas kontrollierten.

1901 nahm zwischen Königstein und Hütten eine der ersten Oberleitungsbus-Linien der Welt den Betrieb auf, diese wurde aber schon drei Jahre später wieder eingestellt.

Von 1961 bis 1990 gab es einen bedeutenden Abbau von Uran durch die SDAG Wismut.

2002 war die Stadt vom großen Elbe-Hochwasser schwer betroffen.

Wappen

Das Wappen zeigt den doppelt geschwänzten böhmischen Löwen und eine Hand. Es erinnert somit daran, dass Königstein erst ziemlich spät von Böhmen zur Mark Meißen gekommen ist. Die Hand soll ein Kennzeichen der Richtbarkeit (Höchstmaß bis zum Abhacken der Hand - für Diebstahl) des Königsteiner Amtsgerichtes gewesen sein.

Politik

Im Stadtrat sind folgende Parteien vertreten: CDU, SPD, VBI, NPD. Stärkste Fraktion ist die von Hans-Peter Hickmann geführte CDU. Der Ortschaftsrat des Ortsteils Pfaffendorf wird von CDU und SPD und der Ortschaftsrat des Ortsteils Leupoldishain wird von sechs Mitgliedern der Bürgerinitiative Leupoldishain vertreten.

2004 erzielte die rechtsextremistische Partei NPD bei den Wahlen zum Kreistag einen Stimmenanteil von 9,1% (vorher 1,6%), wobei der Stimmenanteil im Ort selbst rund 20% betrug. Die Königsteiner NPD wurde von Uwe Leichsenring geführt und pflegte enge Kontakte zu der 1997 gegründeten, jetzt nach § 129 StGB verbotenen kriminellen Vereinigung „Skinheads Sächsische Schweiz” (SSS), in der Leichsenring selbst Mitglied war.

Partnerstädte

  • Königstein im Taunus (seit 1992)
  • Königstein in der Oberpfalz (seit 1993)
  • Trmice (Türmitz) in Tschechien (seit 2002)

Vertreter der drei Königsteiner Gemeinden treffen sich jährlich zu einem „Dreikönigstreffen” genannten Arbeitstreffen in der Oberpfalz.

Wirtschaft

Verkehr

Durch Königstein führen die Bundesstraße 172 und die Trasse der Dresden-Bodenbacher Eisenbahn. Es besteht über die Linie S 1 ein direkter Anschluss an das Dresdner S-Bahn-Netz, mit kurzem Fußweg kann in Königstein in Buslinien nach Kurort Gohrisch und ins Bielatal umgestiegen werden. Außerdem gibt es Busverbindungen nach Pirna und Bad Schandau - Hinterhermsdorf. Eine Staatsstraße verbindet die Stadt mit Rosenthal-Bielatal. Die Ortsteile auf dem rechten Elbufer sind über eine Personenfähre oder auf dem Straßenweg über Bad Schandau - Rathmannsdorf - Prossen zu erreichen. In Königstein steht eine verkehrsgeschichtlich interessante Kursächsische Postmeilensäule.

Ansässige Unternehmen

  • WISMUT GmbH Standort Königstein (OT Leupoldishain): ~ 365 Mitarbeiter (2005), Sanierung der Hinterlassenschaften des Uranbergbaus
  • Papierfabrik Louisenthal GmbH Werk Königstein (OT Hütten): ~ 260 Mitarbeiter (2005)

Kultur, Freizeit, Bildung, Sozialwesen

Ausflugsziele

  • Die vier Steine: Königstein gilt als Stadt der vier Steine (Königstein, Lilienstein, Pfaffenstein, Quirl). Die über der Stadt liegenden Festung Königstein wurde in den letzten Jahren von etwa 500.000 Menschen pro Jahr besucht. Vom Lilienstein (416 m) hat man eine wunderbare Aussicht auf das „OMEGA” der Elbschleife. Am Pfaffenstein ist die ca. 45 m hohe Felsnadel Barbarine und der Aussichtsturm sehenswert. Am Quirl sind die zahlreichen Höhlen (Diebshöhle, Sterlhöhlen, X1/Kö13), meist Einsturzhöhlen, besonders interessant.

Museen

  • Heimatstube Leupoldishain: Die kleine Heimatstube informiert mit Bildern, Dokumenten und Gegenständen über die Entwicklung des Ortes.

Freizeit / Sport

  • Tennis- und Volleyballplatz Leupoldishain
  • Jugendklub Leupoldishain

öffentliche und soziale Einrichtungen

  • Grundschule Königstein
  • Mittelschule Königstein

Regelmäßige Veranstaltungen

  • Schifferfastnacht: In Königstein findet, wie in anderen Elb-Orten auch, zum Winterausklang die Schifferfastnacht, ein an die Elb-Schifffahrttradition anknüpfendes Volksfest, statt. Vom Schifferfastnachtsverein wird dabei ein Umzug durch die Straßen organisiert, bei dem die traditionellen Elbschiffs-Modelle durch die Stadt getragen werden und die Kapelle vor den Häusern alteingesessenerer Schiffseignerfamilien und anderer Honoratioren ein Ständchen bringt. Zum Gaudi der Kinder verteilt der „Fleckelmann” mit seiner Klatsche „Ordnungshiebe” an unfolgsame (trunksüchtige) Ehemänner und/oder (zänkische) Ehefrauen. Von den Marketenderinnen des Umzuges wird reichlich „Daumenbreite” ausgeschenkt. Die Schifferfastnacht wird mit einem zünftigem Schifferball abgeschlossen.
  • Ein selbstständiges karnevalistisches Leben begann in Königstein ab ca. 1953 und entwickelte sich unter der Federführung von Horst Rülke (Königstein) und Gerd Neumann (Cunnersdorf). Vom Elferrat wurden anfänglich Faschingsumzüge und Prunksitzungen organisiert. Später fanden nur noch Prunksitzungen statt, in denen zu DDR-Zeiten versteckte Kritik geübt werden konnte. Da Königstein früher den Beinamen „Quirlequietsch” hatte, heißt der Königsteiner Karnevalsruf „Quietsch-Quirl-Oha”.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Camillo Schumann (* 10. März 1872 in Königstein, † 29. Dezember 1946 in Bad Gottleuba) Großherzoglich Sächsischer Musikdirektor und Hoforganist, Komponist und Organist, Ehrenbürger der Stadt Bad Gottleuba.
  • Ernst Julius Otto (* 1. Oktober 1804 in Königstein; † 5. März 1877 in Dresden) Otto war an der Kreuzschule in Dresden Schüler von Christian Theodor Weinlig und 1822 bis 1825 von Johann Gottfried Schicht in Leipzig. Von 1828 bis 1875 war er Kreuzkantor und Dirigent der Liedertafel in Dresden.

Literatur

  • Karlheinz Blaschke: Das Städtewesen vom 12. bis zum 19. Jahrhundert. Beiheft zur Karte B II 6 des Atlas zur Geschichte und Landeskunde von Sachsen (hrsg. von der Sächsischen Akademie der Wissenschaften und dem Landesvermessungsamt Sachsen). Leipzig/Dresden 2003.
  • Deutsche Akademie der Wissenschaften zu Berlin [Hrsg.] Gebiet Königstein - Sächsische Schweiz. Werte der deutschen Heimat Band 1. Berlin 1957.
  • Mittelschule Königstein [Hrsg.]: 625 Jahre Stadt Königstein. Geschichte und Geschichten rund um Königstein. Königstein 2004.
  • Albert Schiffner: Handbuch der Geographie, Statistik und Topographie des Königreiches Sachsen. Band 2. Leipzig 1840.



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Informationsportal über Königstein in Sachsen - 25.5.2012