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Kötz ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Kötz. GeografieKötz liegt in der Region Donau-Iller. Es existieren folgende Gemarkungen: Ebersbach, Großkötz, Kleinkötz. GeschichteGroßkötz gehörte zur österreichischen Markgrafschaft Burgau, Grund- und Gerichtsherr war von 1408 bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts die Ulmer Patrizierfamilie Ehinger. Seit den Friedensverträgen von Brünn und Preßburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. In Kleinkötz herrschten dagegen bis 1806 die Patrizier Holzapfel von Herxheim, wobei sie sich das Gassengericht mit dem Reichsstift Wettenhausen teilten. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstanden mit dem Gemeindeedikt von 1818 die Gemeinden Großkötz und Kleinkötz, die sich 1972 freiwillig zusammenschlossen. Die Gemeinde Ebersbach wurde 1978 eingemeindet. EinwohnerentwicklungAuf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 2.414, 1987 dann 2.960 und im Jahr 2000 3.233 Einwohner gezählt. PolitikDer Gemeinderat hat 16 Mitglieder. Seit der Kommunalwahl 2002 verteilen sie sich auf folgende Listen:
Bürgermeister ist seit 1996 Stephan Däubler (FWG/UWB). Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 1701 T€, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 298 T€. PartnergemeindePartnergemeinde ist Obdach in Österreich. Kultur und Sehenswürdigkeiten
Wirtschaft und InfrastrukturWirtschaft sowie Land- und ForstwirtschaftEs gab 1998 nach der amtlichen Statistik im Bereich der Land- und Forstwirtschaft 34, im produzierenden Gewerbe 601 und im Bereich Handel und Verkehr 93 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort 279 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 1255. Im verarbeitenden Gewerbe gab es 1 Betrieb, im Bauhauptgewerbe 5 Betriebe. Zudem bestanden im Jahr 1999 55 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1337 ha, davon waren 1076 ha Ackerfläche und 232 ha Dauergrünfläche. BildungIm Jahr 1999 existierten folgende Einrichtungen:
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