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Kreba-Neudorf, sorb. Chrjebja-Nowa Wjes, ist eine Gemeinde im Osten Sachsens, im Landkreis Niederschlesischer Oberlausitzkreis, Regierungsbezirk Dresden. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Rietschen. Geografie und VerkehrDie Gemeinde Kreba-Neudorf liegt im nördlichen Teil des Landkreises. Sie liegt ca. 10 km nordwestlich der Kreisstadt Niesky. Sie liegt mitten in der wald- und teichreichen Landschaft des Biosphärenreservates Oberlausitz. Die Bundesstraße 156 verläuft westlich und die Bundesstraße 115 verläuft östlich der Gemeinde. Die Bahnstrecke Niesky-Hoyerswerda verläuft durch das Gemeindegebiet. Die Bundesautobahn 4 verläuft südlich der Gemeinde. Sie ist über den Anschluss Weißenberg ca. (15 km) zu erreichen. Der Ort liegt am Flüsschen Schwarzen Schöps. GeschichteDie Gemeinde Kreba wird 1409 erstmals urkundlich erwähnt. Der Name Kreba ist slawischen Ursprungs und bedeutet entweder chribjet gleich "Landrücken, also auf hügeligem Gelände liegend" oder Krjebi gleich "der am Fluss gelegene Ort". Kreba hieß im Zuge der Germanisierung von 1936 bis 1947 "Heideanger". Die Gemeinde Neuendorf wird 1519 erstmals als Neuendorff urkundlich erwähnt. Am 1. Januar 1957 werden die ehemaliger Krebaer Ortsteile Zedlig und Neu - Kreba von Kreba nach Kosel eingemeindet. Seit dem 1. Januar 1973 gehören die Gemeinden Kreba und Neudorf zusammen. OrtsgliederungOrtsteile sind Kreba (Chrjebja), Lache, Neudorf (Nowa Wjes) und Tschernske. Sehenswürdigkeiten
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